Sie warf die Leiche in einen Müllcontainer in Salzburg/Mattsee

Berlinerin (60) unter Mordverdacht: Wurden ihr die Sexspiele zu viel?

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Am 27. Juni wurde in der Garage eines Einfamilienhauses in Mattsee die Leiche eines 73-Jährigen gefunden.
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Salzburg/Mattsee - Am 27. Juni wurde in der Garage eines Einfamilienhauses in Mattsee die Leiche eines 73-Jährigen gefunden. Eine gebürtige Berlinerin wurde daraufhin wegen Mordes verhaftet. Nun gibt es neue Details zum Fall:

Die 60-jährige Verdächtige sagte gegenüber Ermittlern, dass ihr die Sexspiele mit dem 73-jährigen Hausbesitzer zu viel geworden seien - das berichtet salzburg24.at. Sie habe dem Mann deshalb fünf bis sechs Schlaftabletten gegeben; am nächsten Tag war er tot.

Sie gestand bereits, den Toten in einen Müllcontainer geworfen zu haben. Anwohner hätten außerdem beobachtet, wie die Beschuldigte Gegenstände aus dem Haus des 73-Jährigen getragen hatte. Wie sich herausgestellt haben soll, habe sie das Auto des Mattseers via E-Bay verkauft, so salzburg24.at weiter. Derzeit sitzt die Berlinerin in der Salzburger Justizanstalt in Untersuchungshaft. 

Der 73-Jährige ist laut Obduktionsergebnis bereits seit Anfang Juni tot. Das Ergebnis der toxikologischen Untersuchung steht noch aus.

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