Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Electric Love Festival

Strafverfahren nach tödlichem Unfall eingestellt

Salzburg - Am 11. Juli ereignete sich beim "Electric Love Festival" ein Unfall, bei dem ein 23-jähriger Besucher ums Leben kann. Nun wurde das Strafverfahren eingestellt:

Am 11. Juli 2015 ereignete sich ein tödlicher Unfall beim "Electric Love Festival" am Salzburgring. Ein Unwetter mit starken Windböen und Niederschlag kam auf. Der Wind warf einen etwa sechs Meter hohen Lichtturm, der im Boden verankert war, um. Ein 23-jähriger Festivalbesucher wurde von dem Turm getroffen und erlitt dabei innere massive Verletzungen, an denen er starb.

Wie salzburg24 jetzt beichtete, hat die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren aufgrund des tödlichen Unglücks eingestellt. Der Mediensprecher ließ mitteilen, dass keine Person ausfindig gemacht werden konnte, die fahrlässig oder gar vorsätzlich gehandelt haben könnte. Gegenüber der APA erklärte der Staatsanwalt Robert Holzleitner, dass die Konstruktion des Beleuchtungsturms den geltenden Bestimmungen entsprach und vorgeschriebene Sicherheitsmaßnahmen angesichts des Sturms rechtzeitig in die Wege geleitet wurden. Am 18. September wurde das Verfahren daher eingestellt. Dennoch könne die Opferseite ein Fortführungsantrag stellen, so der Mediensprecher. Ein drei-Richter-Senat des Landesgerichtes Salzburges müsse sich dann damit befassen. 

Quelle: salzburg24

Rubriklistenbild: © Aktivnews

Kommentare