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COVID-Patient nach Monaten auf der Intensivstation zurück im Leben

„War völlig kaputt“ Künstler Leon Einberger kann endlich wieder malen und Gitarre spielen

Leon Einberger ist auf dem Weg der Besserung. Der Musiker konnte nun erstmals wieder auf seiner Gitarre spielen.
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Leon Einberger ist auf dem Weg der Besserung. Der Musiker konnte nun erstmals wieder auf seiner Gitarre spielen.

Am 6. Januar wurde der 65-jährige bildende Künstler und Musiker Leon Einberger mit COVID auf die Intensivstation der Uniklinik für Innere Medizin II eingeliefert.

Salzburg - Das Virus hatte seine Lunge massiv angegriffen. Wochenlang schwebte der Stadt-Salzburger zwischen Leben und Tod. Er benötigte ein ECMO-Gerät, eine künstliche Lunge, seine Nieren versagten. "Ich habe aber nicht aufgegeben. Mein Credo war: Ich will leben!"

Heute liegt er auf der Bettenstation der Uniklinik für Lungenheilkunde. In all den Wochen und Monaten wurde er von rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Bereichen des Uniklinikums betreut. "Es ist unglaublich, was diese Menschen jeden Tag leisten. Ich kann mich nur bedanken." Sein Dank gilt auch seiner Gattin Veronika, die auf der Intensivstation seine Hand gehalten hat. "Ich war völlig kaputt und eingesperrt im Gefängnis meines Körpers. Ich wusste aber immer: Ich werde es schaffen."

Nächste Woche kann Leon Einberger das Spital verlassen. Bis dahin spielt er Gitarre und malt kleine Aquarelle. "I'm back", lacht er und greift in die Saiten.

Pressemitteilung der Uniklinik Salzburg

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