Bei brütender Hitze

Brütende Hitze: Baby (7 Monate) in Auto gefangen!

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In diesem Seat war die kleine Lena gefangen.
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St. Pölten - Das ist der Horror für alle Eltern! Das eigene Baby gefangen im Auto, und das bei tropischen Temperaturen. Genau das ist am Dienstagmittag in Niederösterreich passiert:

Das "Schreckensszenario schlechthin", wie die Freiwillige Feuerwehr St. Pölten-Wagram auf ihrer Homepage berichtet, ereignete sich am Dienstagnachmittag in der Landeshauptstadt Niederösterreichs.

Bei brütender Hitze hatte sich ein Seat von alleine versperrt, der Autoschlüssel steckte im Zündschloss - in der Falle saß die siebenmonatige Lena, im Fahrzeuginneren in ihrem Maxi-Cosi-Kindersitz. Außen die junge, verzweifelte Mutter.

Zum Glück ereignete sich der Vorfall direkt vor dem Haus einer Hebamme, die einen ruhigen Kopf behielt und die Floriansjünger zur Hilfe rief. Die Kräfte deckten die Frontscheibe ab, um Lena vor weiterer Sonneneinstrahlung zu schützen. Das "quietschvergnügte" Kind spielte in ihrem Kindersitz und die Feuerwehr spreizte die Beifahrertür auf. Alles nochmal gut gegangen: Mama Julia war mehr als erleichtert, als sie ihre Lena wieder unbeschadet in die Arme schließen konnte.

Ende gut, alles gut! Lena konnte unbeschadet aus dem Fahrzeug befreit werden.

Und von der Feuerwehr gab´s zu diesem Zwischenfall folgendes Fazit: "Es sind genau solche Einsätze, die uns Feuerwehrmitglieder für die vielen tausend Stunden, die wir jährlich kostenlos zur Verfügung stellen, entschädigen. Es gibt nur wenige Momente, in denen man die Dankbarkeit so offen und ehrlich genießen kann."

bp/Freiwillige Feuerwehr St. Pölten-Wagram

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