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Schrecklicher Unfall im Salzburger Land

Schnee-Crash vor Tunneleingang fordert eine Tote und zwei Schwerverletzte

Schrecklicher Unfall auf der B311 im Salzburger Land
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Schrecklicher Unfall auf der B311 im Salzburger Land.

Schwarzach/Salzburg – Ein schwerer Unfall hat sich am Freitagabend (9. Dezember) auf der B311 am Ostportal des Schönbergtunnels im Salzburger Land (Bezirk Pongau) ereignet. Dabei starb eine Frau (77) aus Salzburg.

Ein Autofahrer (80) war gegen 21.30 Uhr auf der Bundesstraße von St. Johann in Richtung Zell am See unterwegs, als er kurz vor dem Tunnelportal bei winterlichen Straßenverhältnissen aus noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über seinen Wagen verlor und auf die Gegenfahrbahn schleuderte. Genau zu diesem Zeitpunkt war dort ein anderes Auto unterwegs, das von einem Mann aus Oberösterreich (58) gefahren wurde.

Es kam zu einem heftigen Zusammenstoß, wobei der Oberösterreicher und die 77-jährige Beifahrerin des Unfallverursachers in ihren Fahrzeugen eingeklemmt werden. Feuerwehr, Rettungsdienst, Notarzt und Polizei rückten mit einem Großaufgebot an. Die Floriansjünger befreiten die eingeklemmten Personen mit schwerem technischen Gerät.

Eine Tote, zwei Schwerverletzte

Der Oberösterreicher kam nach Angaben der zuständigen Landespolizeidirektion Salzburg mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus nach Schwarzach. Der 80-jährige Fahrer wurde ebenfalls schwer verletzt und kam ebenfalls in eine Klinik. Für die 77-Jährige kam jedoch jede Hilfe zu spät. Reanimationsversuche blieben erfolglos, weswegen ein Notarzt nur noch den Tod der Frau, die aus Salzburg stammte, feststellen konnte.

Die Bundesstraße blieb nach dem Unfall bis tief in die Nacht voll gesperrt. Die zuständige Staatsanwaltschaft schickte einen Gutachter an die Unfallstelle. Die Polizei ermittelt. Ersten Erkenntnissen gab es bei keinem der Unfallbeteiligten Hinweise auf vorangegangenen Alkohol- und/oder Drogenkonsum, hieß es weiter. In einem der Fahrzeuge befand sich auch ein Hund, der durch den Unfall leicht verletzt wurde. Er wurde von einem Feuerwehrler versorgt, wie die Feuerwehr St. Veit im Pongau auf ihrer Facebook-Seite mitteilte.

mw

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