19 Tote

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Bangkok - Nach heftigen Regenfällen und Überschwemmungen im Süden Thailands sind bisher mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen.

Es gebe einen Vermissten, teilten die Behörden am Sonntag mit. Die Region werde weiter von heftigen Regenstürmen heimgesucht. Die Lage werde sich wohl erst zu Wochenbeginn bessern, erklärte die nationale Wetterbehörde. In den acht am schwersten betroffenen Provinzen sei mit Springfluten zu rechnen.

In der Festlandprovinz Nakhon Si Thammarat reichte das Wasser in einigen Gebieten bis zu den Dächern. Viele Straßen waren dort überflutet, der regionale Flughafen wurde geschlossen. Auf den Urlauberinseln Ko Samui und Ko Phangan saßen zahlreiche Touristen wegen annullierter Flüge fest. Auf dem Festland kam es zu Ausfällen im Zug- und Busverkehr.

Militärangehörige wurden mobilisiert, um in Not geratene Menschen mit Hubschraubern in Sicherheit zu bringen und dringend benötigte Hilfsmittel zu verteilen. Die 60-jährige Bapha Suthiphanya aus dem schwer betroffenen Distrikt Cha-uat in der Provinz Nakhon Si Thammarat verbrachte dort zuletzt drei Tage in einem behelfsmäßigen Schutzraum der Regierung. Sie musste ihre Wohnung verlassen: "Solche Wassermassen habe ich noch nie gesehen - und ich kann nicht schwimmen", sagte sie.

afp

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