Schwerer Unfall in Salzkammergut

Reisebus prallt gegen Steinmauer - 24 Personen zum Teil schwer verletzt

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Gosau/Gmunden - Ein vollbesetzter Reisebus verunglückte am Mittwochvormittag am Pass Gschütt in Gosau (Bez. Gmunden). Ein Großaufgebot an Einsatzkräften aus Oberösterreich und Salzburg rückte aus.

Update, Donnerstag 7.11 Uhr:

Im Reisebus befanden sich insgesamt 35 Touristen aus Südkorea und ein kroatischer Lenker. Auch die restlichen unverletzt gebliebenen Businsassen, werden noch in Spitäler gebracht werden. Insgesamt wurden nach derzeitigem Stand 24 Personen verletzt. Die Reisegruppe war von Salzburg in Richtung Hallstatt unterwegs. 

Zur Unfallursache kann angegeben werden, dass der Bus aufgrund der Schneefahrbahn von der Straße abgekommen sein dürfte.

Update, 17.45 Uhr:

Es sollte ein besonderer Europa-Urlaub für die Reisegruppe aus Südkorea werden, doch der Ausflug endete in einer Katastrophe. Die 35 Reisenden waren mit einem ungarischen Reisebus von Russbach kommend auf der Pass-Gschütt-Straße in Richtung Gossau unterwegs. Aufgrund des starken Schneefalls und der schneebedeckten Fahrbahn, soll der Fahrer, laut Augenzeugenberichten zufolge, die Kontrolle über den Bus verloren haben. 

So geschah es, dass der Bus nach rechts von der Fahrbahn abkam und gegen eine Felswand prallte. Dabei soll der Busfahrer hinter dem Lenkrad eingeklemmt worden sein. Zahlreiche Fahrgäste seien durch den Bus geschleudert und zum Teil schwer verletzt worden sein. Zwei Nothubschrauber, sowie mehrere Notärzte kümmerten sich um die Verletzten. 

Reisebus prallt im Slazkammergut gegen Steinmauer

AKTIVNEWS

Erstmeldung:

Am 28. März 2018 gegen 8.57 Uhr kam es in Gosau auf der Pass-Gschütt-Straße zu einem schweren Verkehrsunfall. Im Reisebus befanden sich insgesamt 35 Touristen aus Südkorea und ein kroatischer Lenker.

Der Reisebus prallte auf der Pass Gschütt Straße gegen eine Begrenzungsmauer, wobei der Lenker eingeklemmt wurde und schwer verletzt wurde. Laut derzeitigem Stand sind alle 36 Insassen verletzt. Laut Informationen von vor Ort, habe der Busfahrer lebensbedrohlichen Verletzungen erlitten. Es sind waren Notarzthubschrauber und mehrere Rettungswägen im Einsatz. Die verletzten Personen wurden in die umliegenden Krankenhäuser nach Vöcklabruck, Salzburg, Bad Ischl und Gmunden eingeliefert. Auch die restlichen unverletzt gebliebenen Businsassen, wurden in Krankenhäuser gebracht.

Zur Unfallursache kann angegeben werden, dass der Bus aufgrund der Schneefahrbahn von der Straße abgekommen sein dürfte. Laut Polizei sind die genauen Erhebungen zum Unfallhergang jedoch noch am Laufen.

Die Passstraße ist nach dem Unfall für den gesamten Verkehr gesperrt. Wie lange die Aufräumarbeiten noch andauern werden, könne vorerst nicht abgeschätzt werden, so ein Feuerwehrsprecher gegenüber salzburg24.at.

mh/Pressemitteilung Landespolizeidirektion Oberösterreich

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