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Erfolgreichster Springer der Geschichte

Skispringen: Gregor Schlierenzauer beendet seine Karriere - „Fühlt sich richtig an“

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Skilehrer aus Westfalen stürzt in Tirol in den Tod

Wien/Innsbruck - Er kam von der Feier zu seinem 21. Geburtstag und stürzte in den Tod: Ein Skilehrer aus Westfalen ist am Sonntag bei Serfaus in Tirol tot aufgefunden worden.

Der junge Mann aus Borken in Westfalen, der für eine Skischule in Fiss arbeitete, hatte sich in den frühen Morgenstunden des Samstag auf dem Heimweg von Serfaus nach Fiss verlaufen und war in unwegsames Gelände geraten. “Er war nicht ortskundig und hat den falschen Weg eingeschlagen“, sagte ein Sprecher der Polizei Ried im Oberinntal am Sonntag der Nachrichtenagentur dpa.

Auf dem eisigen Untergrund dürfte er in dem steilen Gelände ausgerutscht sein. Der Mann rutschte rund 250 Meter ab. Als der Skilehrer am Samstagnachmittag nicht an seiner Arbeitsstelle erschien, wurde eine Suchaktion gestartet. Erst am Sonntag wurde seine Leiche von einem Hubschrauber aus entdeckt.

dpa

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