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Nahe der Grenze in Thiersee

Deutsche Wanderin (23) von Rehbock angegriffen und verletzt - Tier dürfte bereits bekannt sein

Am Donnerstagnachmittag (22. Juli) waren eine 23-jährige Deutsche und zwei Österreicherinnen (20 und 52 Jahre) im Bereich der Glemmbachklamm in Thiersee - Landl zum Wandern unterwegs.

Thiersee (Österreich) - Gegen 16:15 Uhr wollten die drei Frauen den Glemmbach überqueren, als sich ihnen ein Rehbock näherte. Da der Rehbock immer näher kam, versuchten die Frauen das Tier durch lautes Geschrei abzuschrecken. Davon ließ sich der Rehbock aber nicht beeindrucken. Die Frauen nahmen daraufhin umherliegende Äste auf, um sich damit im Falle eines Angriffes verteidigen zu können. Der Rehbock kam schließlich immer näher und setzte dann zum Angriff an.

Das Tier erwischte die 23-Jährige vermutlich mit dem Geweih am rechten Unterschenkel an der Innenseite der Wade. Durch den Angriff erlitt die Frau eine Rissquetschwunde am Unterschenkel sowie weitere Schürfwunden und Prellmarken an beiden Unterarmen. Erst durch das beherzte Eingreifen der Frauen konnte der Rehbock schließlich in die Flucht geschlagen werden. Anschließend setzten die Frauen einen Notruf ab.

Die Verletzte wurde von der Bergwacht Landl erstversorgt und in weiterer Folge ins Krankenhaus nach Kufstein gebracht. Der Rehbock dürfte in dieser Gegend bekannt sein. Diesbezüglich werden durch die Polizei Kufstein noch weitere Abklärungen mit der Bezirkshauptmannschaft Kufstein und dem zuständigen Jagdaufsichtsberechtigten folgen.

Pressemitteilung Landespolizeidirektion Tirol

Rubriklistenbild: © Patrick Pleul

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