Tote bei Drogenkrieg in Jamaika

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Das US-Justizministerium sieht in Christopher “Dudus“ Coke einen der gefährlichsten Drogenbosse weltweit.

Kingston - In der jamaikanischen Hauptstadt Kingston sind bei Kämpfen zwischen Sicherheitskräften und Anhängern eines gesuchten Drogenbosses mindestens vier Menschen ums Leben gekommen.

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Es gab zudem mehrere Verletzte infolge der bereits seit zwei Tagen andauernden Auseinandersetzungen. Polizisten und Soldaten stürmten ein Armenviertel der Stadt. Dort soll sich der gesuchte Drogenboss aufhalten, den die Regierung an die USA ausliefern will. Bei den Toten handelt es sich um zwei Polizisten, einen Soldaten und einen Zivilisten. Es gab zudem nicht bestätigte Berichte über weitere zivile Opfer und den Abwurf von Sprengsätzen aus Militärhubschraubern.

dpa

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