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18 Tote bei Schießereien in Acapulco

Präsident Felipe Calderón hat das Militär mit der Bekämpfung der organisierten Kriminalität beauftragt.
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Präsident Felipe Calderón hat das Militär mit der Bekämpfung der organisierten Kriminalität beauftragt.

Mexiko-Stadt - Bei einer stundenlangen Schießerei im Zentrum des mexikanischen Touristenzentrums Acapulco sind 16 Mitglieder eines Drogenkartells und zwei Soldaten getötet worden.

Neun weitere Soldaten seien verletzt worden, teilte das Verteidigungsministerium am Sonntag (Ortszeit) weiter mit. Das Militär habe dabei auch fünf der schwer bewaffneten Gegner festgenommen. Insgesamt seien 200 Soldaten gegen die mit Schnellfeuergewehren, Handgranaten und Granatwerfern ausgerüsteten Kriminellen vorgegangen, hieß es weiter.

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Schießerei zwischen Drogenbande und Militär

Das Militär sei von einem anonymen Anrufer auf die Bewaffneten im Zentrum der Stadt am Pazifik etwa 400 Kilometer südlich von der Hauptstadt Mexiko-Stadt hingewiesen worden. Nach ersten Erkenntnissen habe es sich um Mitglieder des Kartells von Beltrán Leyva gehandelt. Nach dem Ende des Kampfes seien 36 Gewehre, 13 Pistolen, zwei Granatwerfer, 13 Splittergranaten, 3525 Schuss Munition sowie acht Fahrzeuge des Kartells sicher gestellt worden.

In Mexiko werden die Drogenkartelle, die den Staat und vor allem die Polizei bereits stark unterwandert haben, immer stärker. Präsident Felipe Calderón hat das Militär mit der Bekämpfung der organisierten Kriminalität beauftragt. Seit 2008 starben dabei nach offiziellen Angaben schon mindestens 8200 Menschen.

dpa

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