Tropensturm "Agatha" fordert 86 Tote

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Guatemala-Stadt - In Zentralamerika hat der Tropensturm "Agatha" Tot und Verwüstung gebracht. Besonders betroffen war Guatemala.

Nach tagelangem Dauerregen sind im Mittelamerika Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Guatemala ist von dem Unwetter am stärksten betroffen. Dort kamen in den Fluten der über die Ufer getretenen Flüsse mindestens 73 Menschen zu Tode. Weitere Menschen werden vermisst. In El Salvador starben nach vorläufigen Angaben neun und in Honduras vier Personen. In den drei Ländern wurde der Notstand ausgerufen.

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Verschlimmert wurde die Lage zudem durch den Ausbruch des Vulkans Pacaya 40 Kilometer südlich von Guatemala-Stadt am Donnerstag. Die Rettungskräfte warnten, dass Flüsse stärker anschwellen könnten als bei früheren Unwettern, da viele Abflusskanäle durch Asche verstopft seien.

dpa

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