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Unfalltragödie in Oberösterreich

Aus VW Bus geschleudert und von diesem erschlagen

Garsten/Oberösterreich - Der Fahrer eines Firmenbusses verlor im dichten Nebel die Orientierung und stürzte von einem Güterweg bei Garsten 150 Meter über einen Abhang. Das Fahrzeug überschlug sich, ein am Rücksitz mitfahrender Klagenfurter wurde ins Freie geschleudert und vom VW Bus erschlagen.

Tödlich verletzt wurde ein Insasse eines Firmenkleinbusses in Garsten, nachdem der Lenker im dichten Nebel die Orientierung verloren und über einen Abhang nach unten gestürzt war. Am 18. Oktober 2016 gegen 6:40 Uhr fuhren drei Arbeiter aus Kärnten, ein 51-Jähriger, ein 31-Jähriger und der 32-jährige Lenker von ihrer Unterkunft in Laussa auf dem Güterweg Sonnberg Richtung Garsten. Es herrschte sehr dichter Nebel und regnete. 

Im Ortsteil Oberdamberg verlor der Lenker auf Grund des dichten Nebels die Orientierung und kam von der Fahrbahn ab. Der Kleinbus stürzte etwa 150 Meter einen steilen Hang hinunter, ehe das Fahrzeug gegen einen Baum prallte und dadurch zum Stillstand kam. Der am Rücksitz mitfahrende 51-Jährige aus Klagenfurt wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und vom überschlagenden Auto getroffen. Er dürfte auf der Stelle tot gewesen sein. Der Lenker und der 31-Jährige wurden unbestimmten Grades verletzt und konnten sich selbst aus dem Fahrzeug befreien. Sie wurden mit der Rettung ins LKH Steyr eingeliefert.

Pressemitteilung Landespolizeidirektion Oberösterreich

Rubriklistenbild: © dpa

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