Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

US-Filmemacherin in New York getötet

+
Eine amerikanische Filmemacherin, die als Cutterin an mehreren preisgekrönten Dokumentationen mitgearbeitet hatte, ist in New York bei einem tragischen Autounfall getötet worden.

New York - Eine amerikanische Filmemacherin, die als Cutterin an mehreren preisgekrönten Dokumentationen mitgearbeitet hatte, ist in New York bei einem tragischen Autounfall getötet worden.

Die 39-jährige Karen Schmeer aus Boston wurde indirekt Opfer eines Raubüberfalls auf eine Apotheke, berichtete die “New York Post“ am Samstagabend. Der Unfall ereignete sich dem Blatt zufolge in der Nacht zuvor. Die drei Täter flüchteten nach dem Raubüberfall mit einem Sack voller Medikamente in ihrem Leihfahrzeug. Von der Polizei verfolgt, rammten sie mehrere Autos und erfassten dann die Filmemacherin, die mit Einkaufstüten in der Hand den Broadway überqueren wollte, mit ihrem Wagen.

Sie wurde gegen ein anderes Auto geschleudert und zwischen beiden Wagen eingekeilt. Schmeer arbeitete überwiegend mit dem Regisseur Errol Morris zusammen. So war sie bei seinem mit einem Oscar ausgezeichneten Dokumentarfilm “The Fog of War“ über den Ex-Verteidigungsminister Robert MacNamara für den Schnitt zuständig. Für ihre Arbeit an der Dokumentation “Sergio“ über Sergio Vieria de Mello, einen UN- Hochkommissar für Menschenrechte, der 2003 bei einem Anschlag in Bagdad ums Leben kam, wurde Schmeer persönlich mit dem Sundance-Preis für die beste Film-Bearbeitung geehrt.

dpa

Kommentare