Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Drohnenvideo zeigt verheerendes Ausmaß

Heftige Tornados in den USA: Mindestens neun Tote – darunter auch ein Kind (5)

USA
+
Autos fahren vorsichtig an umgestürzten Bäumen und Stromleitungen in Selma vorbei.

Bei einem Durchzug von dutzenden Tornados sind in den US-Bundesstaaten Alabama und Georgia mindestens neun Menschen ums Leben gekommen – darunter auch ein fünfjähriges Kind.

USA – Tornados und schwere Stürme haben im Südosten der USA mindestens neun Menschen das Leben gekostet.  Am schwersten traf es den Bundesstaat Alabama, wo sieben Menschen starben, wie die Polizei im Bezirk Autauga der Deutschen Presse-Agentur am Freitag (13. Januar) bestätigte. In dem Bezirk werden derzeit nach Angaben der Behörden keine weiteren Menschen mehr vermisst.

Drohnenvideo zeigt verheerendes Ausmaß in den USA

In Autauga und in der rund 50 Kilometer entfernten Stadt Selma hatte das Unwetter besonders stark gewütet, wie die Notdienste mitteilten. Dutzende Häuser seien zerstört oder schwer beschädigt worden. Landesweit meldete der Wetterdienst 33 Tornados oder schwere Stürme.

In Selma wurden die meisten Straßen wegen umgeknickter Stromleitungen und Bäume gesperrt, wie die Stadt auf Facebook mitteilte. Rettungsmannschaften seien im Einsatz, um Hilfe zu leisten und die Straßen freizumachen. Die Bürger wurden aufgefordert, nicht nach draußen zu gehen. Kinder sollten die Schulen nicht verlassen. Der Wetterdienst hatte in der Gegend vor einem „großen und extrem gefährlichen Tornado“ gewarnt.

Mindestens neun Tote – darunter auch ein Kind (5)

Im benachbarten Bundesstaat Georgia wurde ein fünfjähriges Kind getötet, als ein Baum auf ein Auto stürzte. Auch ein Angestellter des Verkehrsministeriums von Georgia sei ums Leben gekommen, hieß es. Beide Todesfälle bestätigte der Gouverneur von Georgia am Freitag.

In der Nähe des internationalen Flughafens von Atlanta, dem nach Passagierzahlen größten Flughafen der USA, wurde ebenfalls ein Tornado gesichtet. Wegen schwerer Unwetter mussten Flugzeuge nach Angaben der US-Luftfahrtbehörde FAA am Donnerstag (12. Dezember) vorübergehend am Boden bleiben. Der Webseite poweroutage.us zufolge waren in Alabama und Georgia in der Nacht zum Freitag rund 60.000 Haushalte ohne Strom. Am Freitagnachmittag (Ortszeit) waren es noch gut 30.000 Haushalte.

mck/dpa

Kommentare