G8 versprechen Milliarden für Kinder und Mütter

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US-Präsident Obama, der russische Präsident Medwedjew, Bundeskanzlerin Merkel und der britische Premier Cameron unterhalten sich beim G8-Gipfel in Huntsville

Hunstville - Die G8-Staaten wollen mehr Geld für die medizinische Versorgung von Müttern und Kindern in armen Ländern zur Verfügung stellen.

Im Kampf gegen Mütter- und Kindersterblichkeit in armen Ländern werden 7,3 Milliarden US-Dollar mobilisiert. Auf ihrem Gipfel im kanadischen Huntsville beschlossen die sieben großen Industrienationen und Russland die neue Initiative.

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Damit sollen die beiden Millenniumsziele vorangebracht werden, den Tod von Kindern unter fünf Jahren bis 2015 um zwei Drittel zu reduzieren, bei Müttern um drei Viertel. Hilfsorganisationen kritisierten die zugesagten Mittel als völlig unzureichend.

dpa

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