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Drogenkrieg in Mexiko

Verstümmelte Leichen in Acapulco gefunden

Acapulco  - Vor einer Bar im mexikanischen Urlaubsort Acapulco hat die Polizei die verstümmelten Leichen zweier Männer gefunden. Die Umstände deuten auf einen Mord durch Drogengangs hin.

Bei den Toten lagen Patronenhülsen und zwei handschriftliche Botschaften, wie die Polizei im Staat Guerrero am Montag mitteilte. Solche Nachrichten werden oft von Drogengangs hinterlassen. Aus dem Lokal waren Berichten zufolge vor eineinhalb Wochen elf Menschen verschleppt worden. Zwei von ihnen wurden später tot aufgefunden.

In einem versteckten Grab nahe der Stadt Teloloapan haben Sicherheitskräfte drei weitere Leichen gefunden. Die bislang nicht identifizierten Toten seien vermutlich vor vier Monaten dort beerdigt worden, sagte ein Polizeisprecher. Im Staat Veracruz kam ein Polizist bei einem Feuerüberfall ums Leben. Ein Mann habe am Montag das Feuer auf die Gemeindebüros eröffnet und den Polizisten dabei getötet sowie den Polizeikommandeur verwundet. Bei dem anschließenden Feuergefecht seien drei Gäste einer Hochzeit verletzt worden, hieß es.

Im nördlichen Staat Durango beschlagnahmten die Streitkräfte nach eigenen Angaben ein Waffenlager mit 84 Gewehren und 46 Pistolen. Soldaten machten den Fund während einer Patrouille in der Gegend von Tamazula, wie das Verteidigungsministerium mitteilte. Entdeckt wurden außerdem 770 Kilogramm Marihuana. Tamazula gilt den Streitkräften zufolge als “Bastion krimineller Organisationen“.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa

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