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Küstenwache im Einsatz

Frau fällt vor Mallorcas Küste vom Kreuzfahrtschiff - Suche eingestellt

Die „Azamara Quest“ im November 2021 im Hafen von Sevilla.
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Die „Azamara Quest“ im November 2021 im Hafen von Sevilla.

In der Nacht auf Pfingstsonntag (5. Juni) ist eine Frau in der Nähe von Mallorca von Bord eines Kreuzfahrtschiffs gestürzt – die Suche wurde inzwischen eingestellt.

Eine Passagierin ist in der Nacht zu Sonntag von dem Kreuzfahrtschiff „Azamara Quest“ gestürzt und spurlos verschwunden. Seitdem sucht die spanische Küstenwache im Mittelmeer verzweifelt nach der Frau - bisher aber ohne Erfolg. Der Vorfall ereignete sich gegen zwei Uhr morgens. Passagiere, die den Vorfall beobachteten, schlugen sofort Alarm. Seitdem suchte die spanische Küstenwache nach der Frau mittleren Alters, inzwischen ist die Suche jedoch aufgegeben worden. Noch ist unklar, wer sie genau ist und wie sie vom Schiff fallen konnte.

„Die ganze Nacht haben unsere Helikopter nach ihr gesucht, im Rahmen einer Operation, an der auch das Kreuzfahrtschiff und eines unserer Rettungsschiffe beteiligt sind“, berichtete ein Pressesprecher der Küstenwache. Dabei kamen mehrere Boote und Hubschrauber zum Einsatz. Wie die Seenotrettung der „Mallorcazeitung“ auf Anfrage mitteilte, werde ein Notsignal weiterhin Schiffe in der Gegend warnen, die Suche selbst aber sei eingestellt worden.

Suche eingestellt

„Trotz ständiger Suche bei Tag und Nacht, an der die Rettungsboote des Kreuzfahrtschiffes, vier Hubschrauber und ein Rettungsschiff von Salvamento Maritimo aus Palma de Mallorca beteiligt waren, konnte der Gast nicht gefunden werden, und das MRCC von Palma de Mallorca brach die Suche am 5. Juni um 17.20 Uhr ab“, teilte das Kreuzfahrtunternehmen auf RTL-Anfrage mit.

 Die „Azamara Quest“ war am Sonntag zu einer achttägigen Reise entlang der spanischen Küste aufgebrochen. Das Schiff startete in Barcelona, soll unter anderem in Malaga und Casablanca (Marokko) halten. 

mh