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Polizei bestätigt Vorfall

Attacke auf Passanten in Hamburg: Ein Toter, mehrere Verletzte

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"Es sollte ihre letzte Morgensendung sein"

TV-Team erschossen - War es ein Ex-Kollege?

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Der Moment kurz vor den tödlichen Schüssen. Zuvor wurde der Kameramann getroffen und ging zu Boden. Die Reporterin Alison Parker versuchte noch zu fliehen.
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Virginia (USA) - Man hört acht Schüsse und Schreie: Ein Reporterin und ein Kameramann wurden am Mittwoch live auf Sendung erschossen. Nun gibt es einen Tatverdächtigen.

UPDATE 20.30 Uhr

Der mutmaßliche Todesschütze, ein 41-Jähriger, soll ebenfalls tot sein. Es soll sich um einen ehemaligen und frustrierten Mitarbeiter des Senders WDBJ-TV handeln. Der Tatverdächtige wurde vor zwei Jahren entlassen.

Der Moment, in dem die Schüsse fallen: 

Auf der Flucht vor der Polizei habe er im Auto die Waffe gegen sich selbst gerichtet. Durch den Schuss wurde er schwer verletzt, im Krankenhaus verstarb er dann laut Medienberichten.  

Der Partner der Toten, Chris Hurst, ebenfalls Journalist beim Sender WDBJ-TV, machte nach der Tragödie die Beziehung öffentlich und trauert über Twitter um Alison Parker. Sie seien seit neun Monaten zusammen gewesen, planten zu heiraten: 

Erstmeldung 16 Uhr:

Schockierende Szenen im US-Fernsehen: Die Reporterin Alison Parker (27) und ihr Kameramann Adam Ward (24) wurden am Mittwochmorgen (Ortszeit) im US-Bundesstaat Virginia Opfer von tödlichen Schüssen. Das TV-Team des Senders WDBJ-TV führte zu diesem Zeitpunkt ein Interview zum Thema Tourismus auf dem Bridgewater Plaza in Franklin County.

Der Interviewpartnerin wurde in den Rücken geschossen, sie wird in einer Klinik behandelt.

Die TV-Zuschauer wurden live Zeugen der erschütternden Tat. Der Schütze konnte noch nicht festgenommen werden, die Polizeifahndung läuft noch.

Der Sender trauert um die beiden Kollegen: 

Der Leiter des Senders, Jeffrey Marks, sagte nach der Tat: "Alison hatte Luftballons dabei. Es sollte ihre letzte Morgensendung sein."

Auf YouTube ist die Szene zu sehen. Wir warnen jedoch vorab davor, dass die Bilder sehr aufwühlend sein können.

mg

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