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Am Irrsee in Oberösterreich

Mann tötet Schwan durch gezielten Schuss

Am Dienstag schoss ein anfangs Unbekannter einen Schwan am österreichischen Irrsee ab. Seine Tat leugnete er zunächst.

Die Mitteilung der Polizei im Wortlaut:

Bezirk Vöcklabruck - Am 15. Juni gegen 18.20 Uhr schoss ein vorerst Unbekannter vom Ufer aus mit einem Gewehr auf einen Schwan im Irrsee. Dabei traf er ihn im linken Körperbereich, wodurch dieser verendete. Ein 31-jähriger Zeuge aus dem Bezirk Braunau, der sich zu diesem Zeitpunkt auf einem Boot befand, bemerkte den Schuss und beobachtete zwei männliche Personen, die sich im Uferbereich aufhielten.

Nachdem er den toten Schwan entdeckte, verständigte er die Polizei. Der Jagdleiter konnte beim Schwan einen glatten Durchschuss einer kleinkalibrigen Waffe feststellen. Ein 28-Jähriger aus dem Bezirk Vöcklabruck kam schnell als Verdächtiger in Frage, stritt bei seiner ersten Befragung jedoch alles ab.

Drei Stunden später kam dieser zur Polizeiinspektion Mondsee und legte ein Geständnis ab. Als Grund für die Tat nannte er das aggressive Verhalten und vorangegangene Attacken des Schwans, sowie eine Kurzschlusshandlung seinerseits, um seine Kinder und Mutter zu schützen. Ein vorläufiges Waffenverbot wurde ausgesprochen und er wird angezeigt.

Pressemitteilung Landespolizeidirektion Oberösterreich

Rubriklistenbild: © Felix Kästle/dpa (Symbolbild)

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