Unfassbarer Fall in Österreich

Schülerin (14) lässt sich von Freunden Knöchel brechen

Österreich/Bregenz - Einen "besonderen" Plan an Geld zu kommen haben Teenager in Vorarlberg, unweit der bayerischen Grenze, ausgeheckt. 

Schier unglaubliche Aktion im österreichischen Vorarlberg, nur wenige Kilometer von der bayerischen Grenze entfernt: Um an Geld zu kommen beschloss eine Teenagerin (14) laut Bericht von "vol.at", sich von ihren Freunden den Knöchel brechen zu lassen - um dann die 40-jährige Mutter eines Kumpels wegen schwerer Körperverletzung anzuzeigen. Der 13-jährige Sohn (!) der Verleumdeten machte bei der Sache ebenso mit wie eine 14-jährige Freundin und ein 11-jähriger Schulkollege. 

Die "Freunde" traten dann tatsächlich so lange gegen den Fuß des Mädchens, bis die Wachstumsfuge verletzt war. Die 14-Jährige bekam einen Gips, die 40-Jährige wurde wie geplant verleumdet. 

Die Frau nahm sich aber einen Anwalt. In Folge stellte sich heraus, dass alles erfunden und erlogen war. Das inzwischen 15-jährige Mädchen wurde zu einer 400-Euro-Strafe verurteilt, die Hälfte davon bedingt. 

(red.)

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