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Schwerer Unfall auf Baustelle im Landkreis Landshut

Rettungshubschrauber im Einsatz: 100 Meter lange Betondecke stürzt ein - Mehrere Verletzte

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Wegen mildem Wetter

Weiter erhöhte Lawinengefahr in deutschen Alpen

Überall im bayerischen Alpenraum herrscht nach Angaben des Lawinenwarndienst Bayern die zweite der insgesamt fünf Warnstufen. Foto: Angelika Warmuth/Archiv
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Überall im bayerischen Alpenraum herrscht nach Angaben des Lawinenwarndienst Bayern die zweite der insgesamt fünf Warnstufen. Foto: Angelika Warmuth/Archiv

München (dpa) - Das milde Wetter bringt in den deutschen Alpen weiter eine erhöhte Lawinengefahr. Überall im bayerischen Alpenraum herrsche die zweite der insgesamt fünf Warnstufen, teilte der Lawinenwarndienst Bayern in München mit.

In den Hochlagen der Allgäuer Alpen wird das Risiko sogar weiter als erheblich eingestuft. Bis in mittlere Lagen sei es in den vergangenen Tagen zu Regenfällen gekommen, unterhalb von 1800 Metern sei die Schneedecke dementsprechend stark durchfeuchtet. Die Experten erwarten, dass sich die Lawinenlage in den kommenden Tagen langsam entspannt.

In den italienischen Alpen war es am Donnerstag zu einem Lawinenunglück gekommen, bei dem im Aostatal nach bisherigen Erkenntnissen drei Menschen starben, darunter auch ein Deutscher.

Lawinenlagebericht

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