Weiter Suche nach „Arctic Sea"

  • schließen
  • Weitere
    schließen
+

Moskau - Die Suche nach dem seit gut zwei Wochen verschwundenen finnischen Frachtschiff „Arctic Sea“ ist in vollem Gang und entwickelt sich erfolgreich, sagte der russische Nato-Botschafter Dmitri Rogosin im russischen Fernsehen.

Wie die russische Nachrichtenagentur Itar-Tass weiter berichtete, betonte Rogosin, allein Russland habe die vollständigen Informationen, um eine geeignete, wohl überlegte Entscheidung zutreffen. Alle andere Versionen im Internet und der Presse seien mehr mit Spekulationen verbunden. Einzelheiten nannte Rogosin nicht. Laut Itar-Tass ermitteln die Polizeibehörden in Finnland, Schweden und Malta in Zusammenarbeit mit Kollegen in mehr als 20 Ländern, Interpol und Europol, um das Rätsel des Verbleibs des in Malta registrierten Schiffs aufzuklären. Die Agentur zitierte weiter eine offizielle Erklärung der maltesischen Schifffahrtsbehörde, wonach es unmöglich sei, die Öffentlichkeit zur Zeit zu informieren. Die Lage werde durch eine Lösegeldforderung und die Gefahr für das Leben und die Gesundheit der Besatzung kompliziert.

Lesen Sie dazu auch:

Polizei: Lösegeldforderung für "Arctic Sea"

"Arctic Sea" bleibt verschwunden

Zurück zur Übersicht: Welt-News

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser