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Unternehmen reagiert

Versteckte Kameras in Ferienwohnung: Schock für Airbnb-Kunden

Weltweit - Billig und oft mitten in den Tourismus-Hotspots - kein Wunder, dass der Airbnb als Vermittler von Ferienwohnungen so erfolgreich ist. Seit einiger Zeit steht das Unternehmen allerdings vor einem besonderen Problem.

Erst kürzlich hat ein Gast wieder verstecke Kameras in der gemieteten Wohnung gefunden. Der Tweet, veröffentlicht von Jason Scott, einem Kollegen des Mieters, dazu ging viral. Dieses Mal war die Kamera als Bewegungsmelder getarnt und das ausgerechnet im Schlafzimmer. Jeff Henry, Sprecher von Airbnb, erklärte gegenüber der englischsprachigen Nachrichtenseite buzzfeed.com, Vorfälle dieser Art seien, unwahrscheinlich selten

Kameras in Schlaf- und Badezimmern seien grundsätzlich tabu. Die übrigen Räume dürften zwar mit Kameras gesichert werden - diese müssen aber deutlich gekennzeichnet sein beziehungsweise der Gast muss davon Kenntnis haben.

Zwar verbannte Airbnb den Vermieter sofort von seiner Plattform, der Vorfall ist jedoch nicht der erste. In den USA und Kanada fanden Urlauber in diesem Jahr immer wieder Kameras in den Schlafzimmern. Und Airbnb reagierte nicht immer sofort. Eine Kundin in Texas erhielt erst eine Entschädigung, nachdem sie Bilder der Kamera auf Twitter veröffentlichte und weltweit Entrüstung verursachte. 

Wie aber versucht Airbnb seine Kunden vor solchen Vermietern zu schützen? Es wird empfohlen, die Kundenrezensionen zu den einzelnen Ferienapartments genau zu lesen. Urlauber sollen außerdem über den internen Nachrichtendienst direkt mit den Vermietern kommunizieren. 

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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