Mann von Wiener Gericht verurteilt

Nach brutaler Vergewaltigung - Täter (21): "Unerklärlich, wie das passieren konnte"

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Wien - Sexualverbrechen und speziell Vergewaltigungen sind mit die grausamsten Delikte. Ein solch furchtbares Erlebnis musste auch eine Frau in Wien erfahren. 

Er überwältigte sie, hielt ihr Nase und Mund zu, vergewaltigte sie und sperrte sie anschließend in ihrer Wohnung ein. Aufgrund dieses Sexualverbrechens muss ein 21-jähriger Afghane, welcher 2014 nach Österreich gekommen war, für viereinhalb Jahre hinter Gitter, berichtet krone.at.

Erst höflich gegrüßt, dann brutal vergewaltigt

2019 war er einer Frau bis zu ihrem Wohnhaus gefolgt, zu ihr in den Aufzug gesprungen und grüßte sie noch höflich. Wenig später begann für die Frau vor ihrer Wohnungstür der blanke Horror. Immer wieder habe sie die Worte "ich will dich f ... !“ vernommen, während er sich an ihr verging. 

Vor Gericht zeigte sich der Täter reuig. "Es ist mir unerklärlich, wie das passieren hat können"... "Es tut mir leid", wird der Verurteilte von krone.at zitiert. 

Als Strafmaß in Deutschland gilt: " Die Strafe für § 177 Abs. 1, § 177 Abs.2 StGB, sowie § 177 Abs, 3, Sexueller Übergriff; sexuelle Nötigung; Vergewaltigung ist Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren."

Weitere schreckliche Verbrechen:

Am 25. April kam es in Niedersachsen zu einer ähnlich schrecklichen Sexualtat. Ein 20 Jahre alter Mann soll sich gegen 21.45 Uhr über ein gewaltsam geöffnetes Fenster Zugang zur Hochparterre-Wohnung einer 80-jährigen Oldenburgerin verschafft haben. „Der Mann hat mich im Flur von hinten umfasst, bis mir die Luft wegblieb. Er hat mir so furchtbar wehgetan. Ich hatte Todesangst", erzählte die Frau damals bild.de. Fingerabdrücke auf einer Sektflasche, welche neben einer Parkbank lag, konnten den Mann schlussendlich überführen.

Unglaublicher Fall aus England

Im vergangenen Jahr ging ein unglaublicher Fall aus England um die Welt. Sammy Woodhouse war eines der zahlreichen Opfer des organisierten Missbrauchs von Kindern im britischen Rotherham. Sie wurde von ihrem Peiniger anschließend sogar schwanger. Die Behörden bieten dem verurteilten Straftäter nun das Recht an, das bei der Vergewaltigung gezeugte Kind zu sehen

Rubriklistenbild: © dpa

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