Leiche soll nach Österreich überführt werden 

Tod von Event-Manager Arthur Magnus (31) bleibt weiter mysteriös

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New York/Österreich - Ein mysteriöser Todesfall beschäftigt noch immer die New Yorker Ermittler: In der Halloween-Nacht wurde der Österreicher Arthur Magnus mitten auf der Williamsburg Bridge leblos aufgefunden. 

Die Umstände des Todes von "Masters of Dirt"-Manager Arthur Magnus, Enkel des Dirigenten Nikolaus Harnoncourt, sind laut kurier.at nach wie vor unklar. Eine Feier mit Freunden in der Halloween-Nacht soll Magnus um drei Uhr früh verlassen haben. Was dann passiert ist, weiß niemand. 

Fest steht, dass der 31-Jährige Dienstagfrüh blutüberströmt auf der Außenfahrbahn der Williamsburg Bridge gefunden wurde. Die genauen Hintergründe zu seinem Tod sind noch nicht bekannt. Die Ergebnisse der Polizei werden erst nach Beendigung des Ermittlungsverfahrens mitgeteilt. 

Nach dem Tod seines Geschäftspartners will Georg Fechter die gemeinsamen Projekte nun weiterführen. Das berichtet wien.orf.at. Wie der Wiener Eventmanager Arthur Magnus zu Tode gekommen ist, sei für Fechter nicht mehr wichtig: „Was geschehen ist, weiß ich nicht, ich hoffe nur, dass es schnell ging und dass er in seinen letzten Momenten einen Spaß hatte.“ 

Wie nachrichten.at berichtet, soll die Leiche des 31-Jährigen nach der Obduktion vor Ort bereits am Wochenende nach Wien überstellt werden. Das Außenamt will dazu jedoch keinen Zeitpunkt nennen. 

mb

Rubriklistenbild: © dpa

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