Wintereinbruch in Italien: Vier Tote in den Alpen

In der Emilia-Romagna waren durch den heftigen Wintereinbruch zeitweise mehr als 20 000 Haushalte ohne Strom. Foto: Elisabetta Baracchi
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In der Emilia-Romagna waren durch den heftigen Wintereinbruch zeitweise mehr als 20 000 Haushalte ohne Strom. Foto: Elisabetta Baracchi
In Bologna freuen sich diese Jugendlichen an einer Schneeballschlacht. Foto: Giorgio Benvenuti
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In Bologna freuen sich diese Jugendlichen an einer Schneeballschlacht. Foto: Giorgio Benvenuti
In Norditalien hat es heftig geschneit. Foto: Giorgio Benvenuti
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In Norditalien hat es heftig geschneit. Foto: Giorgio Benvenuti
Durch Sturm und Schnee ist dieser Baum in Norditalien umgestürzt. Foto: Giorgio Benvenuti
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Durch Sturm und Schnee ist dieser Baum in Norditalien umgestürzt. Foto: Giorgio Benvenuti
Diese Urlauberin wurde von den Schneemassen in Norditalien überrascht. Foto: Elisabetta Baracchi
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Diese Urlauberin wurde von den Schneemassen in Norditalien überrascht. Foto: Elisabetta Baracchi

Rom (dpa) - Nach dem heftigen Wintereinbruch in Italien sind vier Alpinisten in den Bergen ums Leben gekommen, drei von ihnen starben in Lawinen.

In Cortina d'Ampezzo in den Dolomiten tötete eine Lawine einen 24-jährigen Holländer, wie die Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf die Einsatzkräfte meldete. Ein Engländer sei in Argentera in der Provinz Cuneo an der Grenze zu Frankreich in einer Lawine gestorben, ein Italiener in Castello Tesino in Südtirol.

Dort kam auch ein Skifahrer bei einem Sturz abseits der offiziellen Pisten ums Leben.

Auch in anderen Regionen in Italien kämpfen die Menschen seit Tagen gegen Schnee oder Dauerregen. In der Emilia-Romagna waren am Samstag noch mehr als 20 000 Haushalte ohne Strom, teilte der Zivilschutz laut Ansa mit.

Zivilschutz Emilia-Romagna

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