Samra K. wollte aus IS-Hochburg Rakka fliehen

Wiener IS-Mädchen mit Hammer erschlagen?

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Wien/Rakka - Der IS war der Traum der beiden Mädchen aus Wien. Sie flohen, um ISIS-Kämpfer zu heiraten. Doch beide ereilte offenbar ein grausames Schicksal.

Der Fall der beiden österreichischen Mädchen, die im April 2014 aus Österreich nach Syrien flohen, um ISIS-Kämpfer zu heiraten, erregte weltweit Aufmerksamkeit. Zurück ließen die beiden lediglich eine kurze Botschaft: "Sucht uns nicht. Wir dienen Allah und werden für ihn sterben."

Bei Fluchtversuch ums Leben gekommen

Und das scheint nun traurige Gewissheit geworden zu sein. Wie ein Insider gegenüber oe24.at behauptet, soll die jetzt 18-jährige Samra K. beim Fluchtversuch aus der IS-Hochburg Rakka umgekommen sein. Und laut dieser Insider-Informationen auf dramatische Weise: Offenbar wurde sie mit einem Hammer zu Tode geprügelt. Auch andere österreichische Zeitungen und Webseiten berichten dies. 

Bisher wurde der Tod der beiden bosnisch-stämmigen Mädchen weder vom Außenministerium noch vom Verfassungsschutz bestätigt. Laut oe24.at heisst es aber aus Verfassungsschutzkreisen, dass die Mädchen sich offenbar erst kürzlich bei Verwandten und Freunden in Wien gemeldet hätten. Zuletzt soll Samra K. mit mehreren Frauen in einem Haus gewohnt haben, einen IS-Kämpfer geheiratet und sogar ein Kind auf die Welt gebracht haben.

Vergebliche Fahndung bei Interpol

Ihre damals 15-jährige Freundin Sabina S. ist laut Medienberichten bereits im Dezember ums Leben gekommen; offenbar bei Gefechten an der syrischen Grenze. Interpol suchte die beiden österreichischen Mädchen bisher vergeblich.

mh

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