Zahl der Toten nach Tropensturm  steigt weiter

+
Nach dem Tropensturm sind ganze Straßenzüge in Honduras überflutet. Die Menschen suchen Schutz  in höher gelegenen Gebieten.

Guatemala-Stadt - Die Zahl der Toten nach dem ersten Tropensturm dieses Jahres in Mittelamerika ist auf mindestens 150 gestiegen. Zahlreiche Menschen werden immer noch vermisst.

Dutzende Bewohner wurden am Dienstag noch vermisst, Tausende wurden obdachlos. Mehrere Ortschaften waren nach Erdrutschen und Überschwemmungen infolge des Sturms “Agatha“ von der Außenwelt abgeschnitten.

Am schwersten betroffen war Guatemala, wo nach Behördenangaben 123 Menschen ums Leben kamen. Mindestens 90 weitere wurden noch vermisst. Rund 110.000 Menschen mussten evakuiert werden.

Auch in El Salvador und Honduras hinterließ “Agatha“ eine Spur der Verwüstung, und in allen drei Ländern wurde der Notstand ausgerufen. Der Tropensturm war am Samstag mit Geschwindigkeiten von 75 Stundenkilometern auf die Küste getroffen.

dapd

Zurück zur Übersicht: Welt-News

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Live: Top-Artikel unserer Leser