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Randale in Parkhaus am Fuße des Matterhorns

Völlig irre: Deutscher demoliert 74 Autos mit Defibrillator

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Zermatt - In Täsch, einer kleine Gemeinde im Kanton Wallis in der Nähe des mondänen Ferienortes Zermatt und des berühmten Matterhorns, geht es in der Regel beschaulich zu. Am Sonntag sah das allerdings ganz anders aus:

Am 15. Dezember 2019 hat ein Mann in einem Parkhaus des Ortes eine Spur der Verwüstung hinterlassen: Er beschädigte insgesamt 74 Autos und Teile der Parkhaus-Infrastruktur zum Teil massiv, indem er dazu unter anderem einen Defibrillator verwendete. Diesen hatte der Mann offenbar von der Wand gerissen und dann angefangen, damit wahllos auf Fahrzeuge einzuschlagen.

Eines der beschädigten Autos

Daraufhin eilte die Polizei gegen 5 Uhr morgens zu dem Parkhaus. Wie die zuständige Kantonspolizei mitteilte, waren außerdem auch Kräfte aus Zermatt im Einsatz. Zudem mussten eine Ambulanz der Air Zermatt und ein Notarzt gerufen werden. Der Mann wurde bei den Attacken verletzt und kam mit Verletzungen unbestimmten Grades in ein Krankenhaus. Bei dem Randalierer handelt es sich laut Polizei um einen 37-jährigen Deutschen.
Die Höhe des Sachschadens ist derzeit noch völlig unklar. Die Polizei ermittelt in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Wallis.

mw

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