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Zumindest kaum Regen zu Heiligabend

Thermometer vor Weihnachtsschmuck. Das Wetter zeigt sich wirklich alles andere als winterlich momentan. Foto: Daniel Bockwoldt
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Thermometer vor Weihnachtsschmuck. Das Wetter zeigt sich wirklich alles andere als winterlich momentan. Foto: Daniel Bockwoldt

Offenbach (dpa) - Am Donnerstag (Heiligabend) bleibt es nach Auflösung von Nebel und Hochnebel nach Osten und Süden zu häufig trocken. Die Sonne zeigt sich dort auch häufiger, wie der Deutsche Wetterdienst in Offenbach mitteilt.

Teils bleibt es auch ganztags neblig trüb, örtlich sind noch wenige Tropfen möglich. Weiter in Richtung Nordwesten verdichten sich die Wolken im Tagesverlauf, hier und da kann bevorzugt am Nachmittag ein wenig Regen fallen. Im Nordosten, bei dichter Bewölkung und im Bergland werden 7 bis 10 Grad erwartet, sonst 11 bis 15 Grad, am Oberrhein bis 16 Grad.

Der Wind weht aus südlichen Richtungen und nimmt im Tagesverlauf von Westen her zu. Vor allem im Bergland und an der See sind dann starke, exponiert auch stürmische Böen möglich.

In der Nacht zum Freitag greifen die dichten Wolken von Nordwesten auf die Mitte und den Südwesten über und bringen gelegentlich Regen. Nachfolgend lockert die Bewölkung von Nordwesten her auf. Im Süden bleibt bei geringer Bewölkung dagegen trocken. Die Minima liegen zwischen 8 und 1 Grad, am Alpenrand ist leichter Frost möglich. Vor allem im Bergland und an der See sind starke bis stürmische Böen aus Südwest möglich.