Das Drama mit der Klimaanlage

München - An Klimaanlagen scheiden sich die Geister: Zu heiß, zu kalt. Die einen wollen sie nicht missen, die anderen am liebsten verbannen. Doch moderne Gebäude sind heute ohne Klimaanlage gar nicht mehr denkbar.

Die optimale Wohlfühltemperatur für alle ist ein schwieriges Unterfangen: Den einen ist es zu warm, die anderen frieren, und generell stört die Zugluft. Arbeitsmediziner empfehlen 22 Grad Celsius und eine Luftfeuchtigkeit von 50 bis 55 Prozent. Regeln soll das in den meisten Büros die Klimaanlage.

Die Anforderungen an solche Anlagen sind hoch: Sie sollen die Luft reinigen, kühlen, be- und entfeuchten und das alles bei gleichbleibend guter Luftqualität. Optimal gewartet kann sie die Raumluft verbessern. Der Komfort hat aber seinen Preis: Fast 20 Prozent des gesamten deutschen Strombedarfs entfallen auf Lüftungs- und Klimaanlagen in Büro- und Verwaltungsgebäuden.

Lesen Sie hier mehr zum Thema:

BR online: Wie Klimaanlagen uns beeinflussen

Rubriklistenbild: © dpa

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