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Umweltverbände klagen: Vögel müssen für Windparks sterben

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Wildgänse ziehen im Windpark am Wybelsumer Polder bei Emden (Niedersachsen) an einem Windkraftrad vorbei. Foto: Ingo Wagner/Illustration

Hannover (dpa) - Nach Überzeugung von Naturschützern werden vor dem Bau von Windkraftanlagen häufig Nester zerstört und sogar Greifvögel getötet.

Dies sei eine völlig neue Dimension der Gefährdung von Tierarten durch Windkraftanlagen, sagte der Vorstand der Deutschen Wildtier Stiftung, Fritz Vahrenholt. 41 solcher Fälle haben die Stiftung und die Naturschutzorganisation Nabu bundesweit in den vergangenen vier Jahren registriert.

Der Bundesverband Windenergie weist die Vorwürfe allerdings zurück. Auch Behörden sehen sie skeptisch. Es fehle eine seriöse Dokumentation der Fälle, heißt es aus dem Umweltbundesamt.

Pressemitteilung Deutsche Wildtier Stiftung

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