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Loch patzt bei deutschem Vierfachsieg

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Felix Loch verpasste das Podest in St. Moritz knapp.

St. Moritz - Rodel-Olympiasieger Felix Loch hat im Kampf um den Gesamtweltcup eine Vorentscheidung verpasst. Der 22-Jährige aus Berchtesgaden fuhr in der legendären Eisrinne von St. Moritz als Vierter.

Damit fuhr er erstmals in dieser Saison am Podest vorbei, behauptete aber seine souveräne Führung in der Gesamtwertung. Überraschungssieger wurde Andi Langenhan (Zella-Mehlis), der zwei Wochen vor der Heim-WM in Altenberg (10. bis 12. Februar) einen deutschen Vierfach-Triumph anführte.

Langenhan hatte auf der einzigen verbliebenen Natureisbahn nach zweimal Laufbestzeit 0,122 Sekunden Vorsprung auf David Möller (Sonneberg). Johannes Ludwig (Oberhof/+0,286) schnappte Loch (+0, 311) im zweiten Durchgang noch den Platz auf dem Treppchen weg. Zwei Rennen vor Schluss führt Loch den Viessmann Weltcup mit 645 Punkten vor Möller (525) weiter klar an. Schon mit einem zweiten Platz im lettischen Sigulda (18./19. Februar) wäre ihm der Gesamtsieg nicht mehr zu nehmen.

Loch könnte als erster Deutscher seit 22 Jahren den Gesamtweltcup gewinnen. Rodel-Ikone Georg Hackl, der 1990 für den bislang letzten Sieg gesorgt hatte, sieht in Loch bereits seinen Nachfolger: „Er müsste sich schon dumm anstellen. Er hat die besten Karten und wird das nach Hause bringen“, sagte der dreimalige Olympiasieger: „Es wird Zeit, dass es passiert.“

SID

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