Neun Deutsche in Oberstdorf dabei

Schmitt qualifiziert sich für Auftaktspringen

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Martin Schmitt

Oberstdorf - Neun Deutsche werden beim Auftaktwettbewerb der Vierschanzentournee in Oberstdorf dabei sein - auch Martin Schmitt, der am Samstag die Qualifikation schaffte.

Severin Freund agierte gewohnt souverän, Richard Freitag wies ansteigende Form nach und auch Oldie Martin Schmitt hatte in der Qualifikation zum Auftaktspringen der Vierschanzentournee Grund zur Freude. Einen Tag nach seinem Sieg im Continentalcup bestand der 34-Jährige die erste Bewährungsprobe bei seiner 17. Tournee-Teilnahme und geht am Sonntag (16.00 Uhr/ZDF live) als einer von insgesamt neun DSV-Springern ins Rennen.


Dann wollen Freitag und Freund, die in der Ausscheidung am Samstag vor 8000 Fans als beste DSV-Starter die Ränge vier und sechs belegten, im Kampf um die Podestplätze mitmischen. „Ich bin mit der Qualifikation zufrieden. Man hat gesehen, dass es für die Jungs nicht einfach war, nach zwei Wochen Pause wieder den Rhythmus zu finden. Jetzt geht es darum, einen guten Wettkampf zu machen“, bilanzierte Bundestrainer Werner Schuster.

„Nachdem der Einstieg im Training nicht ganz reibungslos verlief, stimmt mich die Qualifikation zuversichtlich“, sagte Tournee-Mitfavorit Freund nach einem Sprung auf 126,5 Meter. „Ich freue mich jetzt auf eine ruhige Nacht und dann heißt es morgen: Weit fliegen und spät landen.“


Dieses Ziel verfolgt auch Freitag, der auf 128,5 Meter kam. „Von Stabilität kann ich aber noch nicht sprechen“, mäkelte der Sachse. Sieger der Qualifikation wurde Österreichs Top-Favorit Gregor Schlierenzauer mit einem Sprung auf 131 Meter. Der Norweger Anders Jacobsen schlüpfte mit Platz zwei in die Rolle des Geheimfavoriten.

Dennoch traut Sven Hannawald den deutschen Ski-Adlern einen Tournee-Höhenflug zu. „Mein Tipp: Ein deutscher Springer landet am Ende auf dem Podium. Außerdem wird einer von der Crew um Severin Freund, Richard Freitag und Andreas Wellinger einen Tagessieg einfahren“, schrieb der Tournee-Triumphator von 2001/02 in seinem Blog für das Internetportal eurosport.yahoo.de.

Wellinger konnte die Vorschusslorbeeren jedoch nicht bestätigen. Er belegte mit 118 Metern lediglich den 30. Platz. „Ich war beim Absprung sehr spät dran und habe die Kante nicht getroffen. Hoffentlich läuft es morgen besser“, sagte der 17 Jahre alte Youngster.

Einen guten Eindruck hinterließ hingegen Schmitt, der am Vortag in Engelberg den ersten Sieg seit fünf Jahren gefeiert hatte - allerdings nur in der 2. Liga des Skispringens. „Ich habe gewusst, dass es schwierig wird, aber immer an mich geglaubt. So langsam komme ich auf einen grünen Zweig“, sagte Schmitt nach seinem Sprung auf 126 Meter und formulierte sein persönliches Ziel für den Auftakt: „Der zweite Durchgang sollte drin sein.“ Dafür muss sich der Oldie im K.o.-Duell allerdings gegen seinen Teamkollegen Andreas Wank behaupten oder unter die fünf besten Lucky Loser kommen.

Noch einen Tick besser als Schmitt war der 33 Jahre alte Michael Neumayer, der mit 135 Metern den elften Rang belegte. „Vielleicht war die Weihnachtsgans so gut“, flachste der Bayer und formulierte seinen Wunsch für Sonntag: „So kann es weiter gehen. Ich hoffe, dass wir mit geballter Stärke ein Wörtchen mitreden können.“ Wank, Danny Queck, Maximilian Mechler und Felix Schoft komplettieren das deutsche Team beim Auftaktspringen. Karl Geiger, Daniel Wenig und Tobias Bogner schieden aus.

Die K.o.-Duelle der deutschen Springer

In den K.o. -Duellen des ersten Durchgangs kommt es zu folgenden Paarungen:

Severin Freund (Rastbüchl) - Krzysztof Mietus (Polen)

Richard Freitag (Aue) - Vegard Swensen (Norwegen)

Michael Neumayer (Berchtesgaden) - Taku Takeuchi (Japan)

Andreas Wank (Oberhof) - Martin Schmitt (Furtwangen)

Andreas Wellinger (Ruhpolding) - Manuel Fettner (Österreich)

Danny Queck (Lauscha) - Anders Bardal (Norwegen)

Maximilian Mechler (Isny) - Maciej Kot (Polen)

Felix Schoft (Partenkirchen) - Wolfgang Loitzl (Österreich)

ferner u.a.

Gregor Schlierenzauer (Österreich) - Anton Kalinitschenko (Russland)

Andreas Kofler (Österreich) - Robert Kranjec (Slowenien)

dpa/sid

Die Sporthöhepunkte des Jahres 2012 in Bildern

Januar: In Bischofshofen endet wie jedes Jahr die Vierschanzentournee. © getty
Überragender Skispringer ist Gregor Schlierenzauer (M.), der drei der vier Wettbewerbe für sich entscheidet und am Ende in der Gesamtwertung die Nase vorn hat. © getty
Bei der Handball-EM in Serbien erreicht der Gastgeber zwar das Finale, dort siegt aber die Mannschaft aus Dänemark mit 21:19. © getty
Das deutsche Nationalteam mit Brand-Nachfolger Martin Heuberger als neuem Coach scheidet in der Hauptrunde aus. © getty
Die Abfahrt in Kitzbühel zählt zu den Ski-Höhepunkten des Alpin-Weltcups. Bei den Herren fährt Routinier Didier Cuche der Konkurrenz davon. © getty
Am 20. Januar will der FC Bayern zum Rückrundenauftakt gleich mal zeigen, dass in diesem Jahr der Titel nur über den Rekordmeister geht. Doch wie schon in der Hinrunde setzt es gegen Borussia Mönchengladbach eine 1:3-Niederlage. © getty
Februar: Am 5. Februar steigt DAS Sportevent der Amerikaner: Im Super Bowl XLVI. beseigen die New York Giants die New England Patriots und erklimmen so den American-Football-Thron. © dapd
Skislalom in der Großstadt? Moskau macht's möglich: In der russischen Hauptstadt steigt am 21. Februar das so genannte "City Event" - Felix Neureuther rast aufs Treppchen und wird Zweiter. © getty
Der Abwärtstrend des FC Bayern setzt sich fort: In Hamburg kommen die Münchner am 20. Spieltag nur zu einem 1:1 und büßen dadurch die Tabellenführung ein. © getty
Neuer Spitzenreiter ist Borussia Dortmund. Der BVB nimmt durch den 2:0-Sieg beim 1. FC Nürnberg Kurs in Richtung Titelverteidigung. Der 20. Spieltag ist insgesamt ein merkwürdiger: Keines der neun Heimteams kann drei Punkte verbuchen! © getty
Der 21. Spieltag wird für Hertha-Chefcoach Michael Skibbe zum Alptraum: Die Berliner gehen in Stuttgart 0:5 unter - Trainer Skibbe muss nach nur fünf Pflichtspielen, die allesamt verloren gingen, wieder seine Koffer packen. © getty
März: In Ruhpolding startet die Biahlon-WM. Für Magdalena Neuner sind es die letzten Titelkämpfe - am Ende der Saison beendet sie ihre höchst erfolgreiche Karriere. © 
Bei der Heim-WM nimmt Gold-Lena nochmal einen kompletten Medaillensatz mit, das goldene Edelmetall gibt's für die Ausnahmeathletin sogar doppelt. © getty
Im australischen Melbourne startet die Formel-1-Saison. © getty
Doppel-Weltmeister Sebastian Vettel geht als erneuter Favorit ins Rennen, zum Auftakt Down Under reicht es für Platz 2. © getty
Mitte März geht die Weltcup-Saison im alpinen Ski-Zirkus zu Ende: In Schladming (Österreich) darf Lindsey Vonn (USA) als Gesamtsiegerin bei den Damen die verdiente Trophäe entgegen nehmen. © getty
Bei den Herren darf sich der Österreicher Marcel Hirscher Gesamtweltcupsieger nennen. © getty
In der Bundesliga schöpft der FC Bayern nach einem 7:1 am 25. Spieltag gegen Hoffenheim nochmal Hoffnung im Titelkampf. Der BVB leistet sich ein 0:0 bei Aufsteiger Augsburg und hat "nur" noch fünf Zähler Vorsprung. In Köln muss Sportdirektor Volker Finke seinen Hut nehmen - trotz eines 1:0-Sieges gegen Abstiegskonkurrent Hertha. © getty
In der Champions League ist der FC Bayern - wie so oft - der letzte verblieben deutsche Klub. Im Achtelfinale müssen die Münchner nach einem 0:1 im Hinspiel beim FC Basel zwar kurzzeitig zittern. Doch mit einem überragenden 7:0 im Rückspiel vor heimischen Publikum ist der Einzug ins Viertelfinale perfekt. © getty
April: Am 1. April findet in Dortmund das Finale der Team-Tischtennis-WM statt: Die deutsche Mannschaft um Timo Boll verliert das Endspiel gegen Übermacht China und holt Silber. © getty
Die Bundesliga biegt langsam aber sicher auf die Zielgerade ein. Am 30. Spieltag (11. April) kommt es zum Gipfeltreffen in Dortmund zwischen BVB und FCB: Die Borussia gewinnt mit 1:0. © getty
Die große Chance zum Ausgleich vergibt Arjen Robben per Elfmeter - BVB-Torwart Roman Weidenfeller pariert den Schuss des Niederländers - die Meisterschaft ist so gut wie entschieden. © getty
Besser läuft es in der Champions League: In einem spannenden Halbfinale gegen Real Madrid verwandelt Bastian Schweinsteiger den entscheidenden Elfmeter sicher und schießt seine Bayern damit ins "Finale dahoam". © getty
Die Aufsteiger in die Bundesliga stehen bereits im April fest: Eintracht Frankfurt kommt nach nur einem Jahr wieder zurück ins Oberhaus. © getty
Erstmals den Sprung in Deutschlands Eliteklasse schafft hingegen die SpVgg Greuther Fürth. Nach vielen vergeblichen Anläufen kennt der Jubel bei den Franken keine Grenzen. © getty
Mai: Bundesliga-Finale! Kaiserslautern stand schon länger als Absteiger fest, auch der 1. FC Köln muss den Gang in Liga zwei antreten. Der kölsche Liebling Lukas Podolski verabschiedet sich zum FC Arsenal. Hertha BSC schafft immerhin noch die relegation, dort wartet Gegner Fortuna DÜsseldorf. © getty
Die Relegation verläuft skandalös: Erst sorgen Hertha-Fans mit Bengalos und Rauchbomben für Ärger, dann stürmen kurz vor Abpfiff des Rückspiels in Düsseldorf euphorische Fans den Rasen, ein normaler Spielverlauf ist nicht mehr möglich. Erst nachträglich wird Fortuna zum Aufsteiger gekürt, Hertha steigt ab. © getty
Meister wird wie bereits im Vorjahr Borussia Dortmund. © getty
Das Pokalfinale bietet für den FC Bayern den zweiten Vizetitel der Saison: Nach Platz 2 in der Meisterschaft geht der Rekordmeister im Endspiel in Berlin gegen Dortmund mit 2:5 unter, der BVB schafft erstmals das Double. © getty
Doch für die Bayern steht ja noch ein Endspiel an: Das Champions-League-Finale im eigenen Stadion! © getty
Gegner Chelsea hat zwar den FC Barcelona ausgeschaltet, gilt aber - auch aufgrund großer Verletzungssorgen - nicht als Favorit. Doch trotz Führung und Elfmeter in der Verlängerung muss der FC Bayern ins Elfmeterschießen. © getty
Am Ende kommt es wieder auf Bastian Schweinsteiger an, doch dieses Mal scheitert er an Chelsea-Keeper Petr Cech und am Pfosten. © getty
Während er nach dem Ende fassungslos am Boden sitzt... © getty
... feiert Chelsea den ersten Triumph in der Königsklasse in der Vereinsgeschichte. © getty
Im eigenen Wohnzimmer erleidet der FC Bayern eine der bittersten Niederlagen der Klubhistorie, unterm Strich stehen drei Vizetitel. © getty
König Fußball beherrscht zwar die Schlagzeilen, doch im Mai findet in Finnland und in Schweden auch die Eishockey-WM der Herren statt. Die deutsche Mannschaft verpasst die K.o.-Spiele... © getty
... den Titel sichert sich Russland durch ein Sieg im Finale gegen die Slowakei. © getty
Juni: Am 8. Juni startet die Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine. © getty
Das Eröffnungsspiel bestreiten Polen und Griechenland. Den ersten treffer des Turniers erzielt der Dortmunder Robert Lewandowski, am Ende geht das Spiel 1:1 aus. © getty
Deutschland bekommt es in der Gruppenphase  mit Portugal, den Niederlanden und Dänemark zu tun. © getty
Am 9. Juni startet die Löw-Elf gegen starke Portugiesen. Mario Gomez erlöst ganz Fußballdeutschland. © getty
Sein herrlicher Kopfballtreffer bedeutet einen 1:0-Sieg zum Auftakt. © getty
Titelverteidiger Spanien beginnt das Turnier mit einem 1:1 gegen Italien. © getty
Als nächstes wartet auf die Deutschen das vorentscheidende Duell gegen die Niederlande. Gomez trifft einmal... © getty
... und dann noch einmal. © getty
Robin van Persie macht es durch seinen Anschlusstreffer nochmal spannend – am Ende heißt es aber 2:1 für Deutschland. © getty
Trotz zweier Siege in den ersten beiden Vorrundenpartien ist die deutsche Elf aufgrund der ausgeglichenen Konstellation in Gruppe B noch nicht sicher für das Viertelfinale qualifiziert – gegen Dänemark muss das Löw-Team nochmal alles in die Waagschale werfen. Die Partie startet nach Plan mit Lukas Podolskis Führungstreffer nach 19 Minuten. © getty
Der Ausgleich durch Michael Krohn-Dehli nur fünf Minuten später lässt Deutschland aber zittern. © getty
Die Erlösung bringt schließlich Lars Bender zehn Minuten vor dem Schlusspfiff, als er einen Sprint über 80 Meter mit dem Siegtreffer zum 2:1 beendet. Damit steht Deutschland als Gruppensieger mit 9 Punkten aus drei Spielen fest, Portugal schafft es als Gruppenzweiter ebenfalls ins Viertelfinale; die Niederlande fahren ohne einen einzigen Punktgewinn nach Hause. © getty
In Deutschland fiebern wieder Millionen auf den Fanmeilen beim Public Viewing mit – der EM-Titel ist eigentlich schon in der Tasche. © getty
Im Viertelfinale wartet Überraschungsgegner Griechenland (22.Juni): Gegen den defensivstarken Gegner setzt der Bundestrainer auf Spielfreude, personifiziert durch Marco Reus und Andre Schürrle, die die griechische Abwehr gehörig durcheinander wirbeln. © getty
Am Ende heißt es 4:2, der zwischenzeitliche Ausgleichtsreffer durch Samaras bringt die deutsche Elf nur kurzfristig aus dem Tritt. © getty
Die deutschen Torschützen heißen Philipp Lahm, Sami Khedira, Miro Klose und Reus. © getty
Löw wird mit Lob überschüttet ob seiner taktischen Umstellung und seinem glücklichen Händchen in Sachen Personal. © getty
28. Juni, Halbfinale gegen Angstgegner Italien: Noch nie konnte Deutschland gegen die Squadra Azzurra bei einem Endturnier gewinnen. Löw baut wieder kräftig um: die drei neuen Offensiven aus dem Griechenspiel – Klose, Schürrle und Reus – sitzen wieder auf der Bank. Stattdessen kommen Podolski, Gomez und überraschenderweise Toni Kroos - als Sonderbewacher für Italien-Regisseur Andrea Pirlo in die Startelf. © getty
Gegen die ausgebufften Italiener setzt Löw also eher auf Abwarten statt auf Offensivwirbel. Doch nach 20 Minuten ist die Taktik schon über den Haufen geworfen: Bad Boy Mario Balotelli köpft nach einem Abwehrschnitzer das 1:0 für die Azzurri. © getty
Und damit nicht genug: In der 36. Minute darf Balotelli allein auf Manuel Neuer zulaufen und hämmert die Kugel unhaltbar in die Maschen – 2:0 für Italien und eine Pose des Stürmers, die um die Welt geht. © getty
Kurz nach Wiederanpfiff bäumt sich Löws Truppe nochmal auf, findet gegen das italienische Bollwerk aber keine Lücke. Mesut Özils Anschlusstreffer per Elfmeter in der 90. Minute kommt zu spät – Deutschland ist ausgeschieden. Löw hat bei der Aufstellung daneben gegriffen und muss einiges an Kritik einstecken. © getty
Parallel zur Fußball-EURO findet in Helsinki die Leichtathletik-Europameisterschaft – gewissermaßen die Generalprobe für die Olympischen Spiele; Deutschland liegt mit insgesamt 16 mal Edelmetall im Medaillenspiegel in der Endabrechnung ganz vorne. Die vielleicht überraschendste deutsche Goldmedaille sichert sich Pascal Behrenbruch im Zehnkampf (28.6.). © getty
Juli: EURO 2012, Finale: Das Endspiel am 1. Juli bestreiten Italien und Spanien. © getty
Im Gegensatz zum 1:1 aus der Vorrunde wird das Finale zur einseitigen Angelegenheit: Der Titelverteidiger siegt mit 4:0, die Tore erzielen David Silva, Jordi Alba, Fernando Torres und Juan Mata. © getty
Ganz Spanien feiert: Natürlich die Profis... © getty
... aber natürlich auch die spanischen Fans zuhause. © getty
Tennis-Star Roger Federer holte am 8. Juli in Wimbledon seinen siebten Titel und sicherte sich damit den Weltranglistenplatz 1. Der Schweizer überholte Pete Sampras' 286 Wochen und markierte den neuen Rekord bei 302 Wochen. © 
Am 25. Juli beginnen die Olympischen Spiele in London und dauern bis 12. August. Die Briten zeigen bei der Eröffnungszeremonie, dass sie feiern können. © getty
Und wie. Mit einem Spektakel und einer fliegenden Queen beeindrucken die Insulaner die ganze Welt. © getty
Sportler aus 204 Nationen sind am Start. Deutschland holt insgesamt 44 Medaillen und liegt damit im Nationenranking auf Platz 6. © getty
Die erste Medaille holt Britta Heidemann: Silber im Degenfechten. © getty
Der Deutschland-Achter bestätigt im Rudern seine Vormachtvorstellung mit Gold. © getty
Julius Brink und Jonas Reckermann gewinnen überraschend den Beachvolleyballwettbewerb. © getty
Weitere Impressionen der Olmypioniken! © getty
Weitere Impressionen der Olmypioniken! © getty
Weitere Impressionen der Olmypioniken! © getty
Weitere Impressionen der Olmypioniken! © getty
Weitere Impressionen der Olmypioniken! © getty
Weitere Impressionen der Olmypioniken! © getty
Weitere Impressionen der Olmypioniken! © getty
August: Im Anschluss an die Olympischen Spiele finden auch die Paralympics in London statt. © getty
Das Publikum in der britischen Metropole zeigt sich ebenso begeisterungsfähig für die Sportler mit Handicap. © getty
Der Start in die Länderspielsaison misslingt: In Frankfurt setzt es am 15. August eine 1:3-Niederlage im Freundschaftsspiel gegen Argentinien. © getty
Der amtierende Deutsche Borussia Dortmund eröffnet am 24. August mit einem Heimspiel gegen Bremen die 50. Bundesliga-Saison. © getty
Der BVB besiegt Werder zum Auftakt mit 2:1. © getty
September: Deutschland feiert Pflichtsiege in der WM-Qualifikation gegen die Färöer (3:0) und Österreich (2:1). © getty
Am 18. und 19.September starten die deutschen Klubs erfolgreich in die Champions League. Dortmund besiegt zuhause Ajax Amsterdam und Schalke holt drei Punkte bei Olympiakos Piräus (2:1). © getty
Die Bayern gewinnen das wichtige Heimspiel gegen Valencia (2:1). © getty
Oktober: Das gab's noch nie: Die deutsche Nationalmannschaft spielt trotz einer 4:0-Führung nur 4:4 gegen Schweden. Ein erster kleiner Rückschlag in der EM-Quali, nachdem zuvor noch Irland mit 6:1 besiegt wurde. © getty
Die Bayern fahren in der Bundesliga Sieg um Sieg ein: Die ersten acht Spiele gewinnt der Rekordmeister in beeindruckender Manier - neuer Startrekord. © getty
Erst am 28. Oktober kassiert die Truppe von Jupp Heynckes die erste Niederlage: 1:2 im Heimspiel gegen Bayer Leverkusen. © getty
In der Champions League läuft es weiterhin gut für die deutschen Vertreter: Schalke spielt zuhause zwar nur remis gegen Montpellier (2:2) sorgt aber mit dem Auswärtssieg bei Arsenal London (2:0) für Furore. © getty
BVB holt einen Punkt bei ManCity (1:1) und fertigt zuhause Real Madrid ab (2:1). © getty
Bayern straucheln in Borissow (1:3), siegen aber beim OSC Lille (1:0). © getty
Paukenschlag in der Radwelt: Am 22. Okotber erkennt der internationale Radsportverband UCI Lance Armstron alle seine sieben Ttiel bei der Tour de France ab. Die Indizien, dass der US-Amerikaner seine eRfolge durch Doping erlangt hat, sind zu erdrückend. © dapd
Am letzten Oktober-Wochenende startet der alpine Skizirkus in seine neue Saison. In Sölden tragen Herren und Damen ein Riesenslalom-Rennen aus; Tina Maze und Ted Ligety heißen die Sieger. © getty
Am 25. Oktober ziehen die VW-Bosse beim VfL Wolfsburg die Reißlinie: Der allmächtige Geschäftsführer, Manager und Trainer Felix Magath muss wegen anhaltender Erfolgslosigkeit gehen. Es übernimmt der bisherige Amteurtrainer Lorenz-Günter Köstner. © getty
Beim ATP-Tour-Finale in London siegt Novak Djokovic am 12. November in einem dramatischen Match gegen Roger Federer und krönt damit seine Saison. © dpa
Triumph Nummer drei: Am 25. November sichert sich Sebastian Vettel seinen dritten WM-Titel in Serie. Das Rennen in Sao Paulo ist an Spannung allerdings kaum zu überbieten - am Ende reicht es aber knapp für den Heppenheimer, Ferrari-Pilot Fernando Alonso hat das Nachsehen. © dpa

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