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Trotz Corona-Maßnahmen

Max Aicher Arena blickt auf eine erfolgreiche Eiszeit zurück

Die Max Aicher Arena in Inzell.
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Die Max Aicher Arena in Inzell.

Nicht leicht hatten es die Verantwortlichen der Inzeller Max Aicher Arena in diesem Winter. Wegen der Corona-Maßnahmen musste ein umfangreiches Hygienekonzept erstellt werden. Jetzt nach dem Saisonende atmen die Macher der Arena durch, alles ist gut verlaufen, sowohl organisatorisch als auch sportlich.

Inzell - Mit einem nationalen Wettkampf ist am Wochenende die „Eiszeit“ in diesem Winter in der Inzeller Max Aicher Arena zu Ende gegangen. Diese Saison ist ganz im Zeichen der Maßnahmen wegen der Corona-Pandemie gestanden.

„Wir sind eigentlich ganz gut durchgekommen. Es hat keine einzige Infektion mit Covid19 in unserem Bereich gegeben“, so Stadionchef Hubert Kreutz. Ab November hieß es auch für den Bereich der Arena „Lockdown.“ „Es ist alles vorgegeben gewesen und es ist von uns so geregelt worden“, so Kreutz weiter.

Verzichten mussten die Inzeller in den vergangenen Monaten vor allem auf das ausländische Publikum, so haben im November traditionell hunderte von Gästen aus den Niederlanden gefehlt. Auch wurde ab November der Publikumslauf eingestellt. Auch kamen nicht alle ausländischen Teams zum Training nach Inzell.

Sportliche Bilanz kann sich sehen lassen

Nachdem sich ab Dezember auch das Ende der Saison für die Eishockeymannschaft des DEC Inzell abzeichnete, wurde das Eishockeyfeld abgetaut. Abgesagt wurden von der DESG die deutschen Meisterschaften im Januar. Alle anderen nationalen Wettkämpfe konnten unter strikter Einhaltung des Hygienekonzeptes durchgeführt werden.

Zum Glück durften die Berufs- und Kadersportler an allen Rennen und Trainingsmaßnahmen teilnehmen. Nur für die ganz jungen Eisschnellläufer war der Sport auf der 400-Meterbahn verboten. Sportlich ist es für die Inzeller Sportler bestens gelaufen. So hatten sich Joel Dufter, Katja Franzen und Leia Behlau für die Europameisterschaft in Heerenveen qualifiziert.

Die Sanierungsarbeiten können beginnen

Joel Dufter gewann dabei die Bronzemedaille im Sprint-Mehrkampf. Dufter, Franzen und die beiden Nachwuchs-Eisschnellläuferinnen Josephine Heimerl und Anna Ostlender lösten das Ticket für die beiden Weltcups und der Weltmeisterschaft, die ebenfalls in den Niederlanden über die Bühne gingen.

Weiterentwickelt haben sich laut Kreutz aber auch die jüngeren Inzeller Sportler denen es gelang, gleich mehrmals ihre persönlichen Bestzeiten zu verbessern. Bis zum Sommereis ab dem 17. Juli stehen in der Max Aicher Arena nun Sanierungsmaßnahmen der 400-Meterbahn und des Eishockeyfeldes bevor. Diese sind in die Jahre gekommen, veranschlagt sind dafür 1,5 Millionen Euro

Shu

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