Im Westen nichts Neues: Hüfner siegt in Calgary

Tatjana Hüfner dominiert den Rodel-Weltcup
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Tatjana Hüfner dominiert den Rodel-Weltcup

Calgary - Auch im kanadischen Calgary ist Rodel-Olympiasiegerin Tatjana Hüfner das Maß aller Dinge. Hinter der Oberwiesenthalerin macht eine Vereinskollegin den Doppelerfolg perfekt.

Drittes Rennen, dritter Sieg: Sieben Wochen vor der WM hat Rodel-Olympiasiegerin Tatjana Hüfner einmal mehr ihre Extraklasse bewiesen und ihre Ansprüche auf den vierten Weltcup- Gesamtsieg in Serie untermauert. Wie schon bei den beiden ersten Saison-Stationen war die 27-Jährige aus Oberwiesenthal auch am Freitag (Ortszeit) im kanadischen Calgary nicht zu schlagen und fuhr überlegen ihren 24. Weltcup-Sieg heraus. Eine Woche nach dem 100. Weltcup-Sieg in Serie der deutschen Rodlerinnen machte Hüfners Vereinskollegin Anke Wischnewski als Zweite den dritten Zweifach-Erfolg der Saison für die deutschen Frauen perfekt.

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Im Ziel reckte Hüfner kurz den Daumen nach oben, doch Feierlaune wollte sich bei der Seriensiegerin nicht einstellen. “Es waren ganz und gar keine guten Läufe. Ich bin überhaupt nicht zufrieden mit meiner fahrerischen Leistung“, klagte die Perfektionistin aus Oberwiesenthal. “Das waren zu viele Fehler. Ich stand im ersten Lauf sogar einmal richtig quer.“ Doch auch mit fehlerhaften Fahrten war Hüfner erneut eine Klasse für sich: So ließ sie etwa die auf dem dritten Platz landende Weltmeisterin Erin Hamlin (USA) um fast drei Zehntelsekunden hinter sich.

Weniger gut lief es im dritten Weltcup-Rennen für die Olympia- Dritte Natalie Geisenberger. Die 22-Jährige wollte im zweiten Durchgang zu viel und verfehlte am Ende als Vierte erstmals im nacholympischen Winter das Podest. “Ich wollte im zweiten Lauf noch mal voll angreifen und habe den Schlitten in der Kurve 10 einfach überdreht“, erklärte die Miesbacherin. Achtbar schlug sich Nachwuchshoffnung Carina Schwab, die auf dem neunten Platz landete.

Wie schon bei den beiden ersten Weltcup-Stationen war Hüfner auch im Eiskeller von Calgary trotz ihrer Fehler das Maß aller Dinge. Im ersten Durchgang fuhr die 27-Jährige eine deutliche Bestzeit heraus. Im zweiten Lauf legte die Olympiasiegerin sogar noch einmal nach und feierte am Ende einmal mehr einen ungefährten Erfolg. Allein Hüfners Vereinskollegin Wischnewski als Zweite konnte halbwegs mithalten. “Das zeigt, der Schlitten stimmt auf jeden Fall“, freute sich die Olympiasiegerin.

3 Rennen, 300 Punkte: Angesichts ihrer optimalen Ausbeute nach einem Drittel der Saison darf Hüfner bereits wieder den erneuten Weltcup-Gesamtsieg ins Visier nehmen. “Mein Ehrgeiz treibt mich weiter an“, sagte die 27-Jährige und widmete sich bereits dem nächsten Ziel. “Nächste Woche in Park City wird ein interessantes Rennen, auf dieser Bahn war ich erst einmal. Dort muss ich mir alles neu erarbeiten.“

dpa

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