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"Ich bin unendlich traurig“

Weltmeisterin stirbt mit nur 37 Jahren: Trauer um Eisschnellläuferin

Paulien van Deutekom in Berlin bei der Mehrkampf-Weltmeisterschaft der Eisschnellläufer nach ihrem Rennen, mit dem sie den Titel errang.
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Paulien van Deutekom in Berlin bei der Mehrkampf-Weltmeisterschaft der Eisschnellläufer nach ihrem Rennen, mit dem sie den Titel errang.

„Unendlich traurig“: Die Eisschnelllauf-Welt trauert um Paulien van Deutekom. Die einstige Weltmeisterin starb im Alter von nur 37 Jahren.

Amsterdam – Die frühere niederländische Eisschnelllauf-Weltmeisterin Paulien van Deutekom ist am Mittwoch im Alter von nur 37 Jahren an Lungenkrebs gestorben. Van Deutekom hinterlässt ihren Mann und eine einjährige Tochter.

Ihre größten Erfolge hatte die studierte Pädagogin 2008 gefeiert, als sie bei der WM in Berlin überraschend Allround-Gold gewann. In Nagano/Japan wurde sie einen Monat später an der Seite ihrer Landsfrauen Ireen Wüst und Renate Groenewold Weltmeisterin in der Teamverfolgung. Bei ihrer einzigen Olympiateilnahme 2006 in Turin belegte van Deutekom Rang 13 über 1500 Meter, 2012 beendete sie ihre Karriere.

Nach Tod von Paulien van Deutekom: Emotionale Botschaft von Ireen Wüst

"Ich bin unendlich traurig, ich vermisse Dich, aber ich bin auch dankbar, dass Du meine Freundin warst", twitterte Oranjes Rekord-Olympiasiegerin Wüst, die stets Kontakt mit ihrer ehemaligen Trainingskollegin gehalten hatte: "Ich habe so viel von Dir gelernt. Unsere Freundschaft ist etwas Besonderes, es ist Liebe."

Ihren letzten öffentlichen Auftritt hatte van Deutekom im März vergangenen Jahres am Rande der Allround-WM in Amsterdam.

Ende des Jahres trauerte die Sportwelt um einen weiteren Weltmeister. Der Boxer Markus Beyer starb nach schwerer Krankheit.

sid

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