Ackermann investiert Privatvermögen in Deutsche Bank

+
Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann ist Großaktionär seiner eigenen Bank

Frankfurt/Main - Josef Ackermann hat Vertrauen in seine Bank: Der Deutsche Bank-Chef pumpt Millionen aus seinem Privatvermögen in das von ihm geführte Institut.

Der Vorstandsvorsitzende habe sein Bezugsrecht bei der laufenden Kapitalerhöhung der Bank voll ausgeschöpft und 186 863 Aktien im Gesamtwert von 6 166 479 (Kurs: 33,00 Euro) gekauft, berichtete Deutschlands größte Bank am Mittwoch in Frankfurt.

Marktbeobachter werteten dies als Vertrauensbeweis. Mit dem Kauf lagern nun 560 589 Aktien der Deutschen Bank im Depot des Schweizers - im Wert von aktuell rund 22 Millionen Euro. Nach früheren Angaben der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) war Ackermann 2009 mit einem Jahreseinkommen von rund 9,6 Millionen Euro Spitzenverdiener unter den Managern der Dax-Unternehmen.

Zurück zur Übersicht: Wirtschaft

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Live: Top-Artikel unserer Leser