Angestellte will gegen Strauss-Kahn aussagen

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New York - Einvernehmlicher Sex - Dieses Argument wollen Medienberichten zufolge die Anwälte von Dominique Strauss-Kahn bei der Verteidigung anbringen.

Der Chef des Internationalen Währungsfonds soll versucht haben, eine Hotelangestellte in New York zu vergewaltigen. Strauss-Kahn bestreitet das. Die Frau ist bereit, gegen den 62-Jährigen auszusagen. Das machte ihr Anwalt in einem CNN-Interview klar. Strauss-Kahn sitzt im Gefängnis, der nächste Anhörungstermin ist übermorgen.

dpa

Rubriklistenbild: © ap

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