Athen dringt auf schnelle Freigabe der Finanzhilfen

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Ministerpräsident Papandreou sieht nun die EU und den IWF gefordert

Athen - Die Regierung in Athen fordert von der EU eine schnelle Freigabe der Finanzhilfen. Ministerpräsident Papandreou sieht, nach der Verabschiedung des Sparpakets, die EU und den IWF gefordert.

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Die Regierung in Athen dringt nach der von heftigen Protesten begleiteten Verabschiedung der Sparmaßnahmen nun auf eine schnelle Freigabe der Finanzhilfen von Europäischer Union und Internationalem Währungsfonds (IWF). Griechenland habe seinen Teil erledigt, jetzt sei die EU gefordert, erklärte am Freitag Ministerpräsident Giorgos Papandreou.

Den mit viel Mühe durchgesetzten Beschluss zu dem drastischen Sparpaket bezeichnete er als “patriotische Entscheidung, um unser Land zu retten“. Griechenland habe unter schwierigen Bedingungen seinen Teil erledigt, jetzt sei Europa und der Rest der Welt gefordert, erklärte Papandreou.

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Nach dem Beschluss am Donnerstag im griechischen Parlament, der Spar- und Privatisierungsmaßnahmen im Volumen von insgesamt 78 Milliarden Euro vorsieht, will die Eurogruppe bereits am Samstag die nächste Tranche an Notkrediten über zwölf Milliarden Euro für Athen freimachen. Das zweite Rettungspaket dauert dagegen noch etwas.

dapd

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