Bahn akzeptiert Bußgeld für Datenskandal

Die Bahn muss wegen ihres Datenskandales 1,1 Millionen Euro Strafe zahlen.

Berlin - Die Deutsche Bahn hat das Bußgeld des Berliner Datenschutzbeauftragten Alexander Dix für ihren Datenskandal akzeptiert.

Mit rund 1,1 Millionen Euro werde der Staatskonzern das bislang höchste Bußgeld einer deutschen Datenschutzbehörde zahlen, teilte Dix am Freitag mit.

Die Summe werde für mehrere Vorfälle fällig, bei denen ohne konkreten Anlass zur Korruptionsbekämpfung heimlich Daten von Mitarbeitern mit Daten von Lieferfirmen abgeglichen worden waren.

Damit sollten Mitarbeiter identifiziert werden, die sich über Scheinfirmen selbst Aufträge zuschanzen.

dpa

Zurück zur Übersicht: Wirtschaft

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Live: Top-Artikel unserer Leser