Harald Krüger

BMW-Chef: USA profitieren von deutschen Unternehmen

+
Der BMW-Vorstandsvorsitzende Harald Krüger.

Washington - Aus Sicht von BMW-Chef Harald Krüger kommt ein Engagement deutscher Firmen in den USA beiden Seiten zugute.

Man habe ein gemeinsames Interesse daran, dass die weltweiten Rahmenbedingungen für weiteres Wachstum und Investitionen bestehen blieben, sagte er nach Gesprächen im Weißen Haus in Washington während des Besuchs von Kanzlerin Angela Merkel. „Ich denke, dass wir mit „Made by BMW in the USA“ zum weiteren wirtschaftlichen Erfolg in den USA beitragen können.“

Krüger hatte Merkel am Freitag gemeinsam mit den Vorstandschefs von Siemens und Schaeffler zu einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump begleitet. Bei einem runden Tisch mit Unternehmensvertretern und Auszubildenden wurde über die duale Berufsausbildung in Deutschland gesprochen. Der deutsche Autobauer betreibt im US-Bundesstaat South Carolina das weltweit größte BMW-Werk. Trump hatte der Autobranche vor einigen Wochen mit Strafzöllen gedroht.

dpa

Zurück zur Übersicht: Wirtschaft

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Live: Top-Artikel unserer Leser