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DWD warnt vor starkem Gewitter: Lage beruhigt sich 

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"Niedriger als erwartet"

Daimlers Bus-Chef rechnet 2015 mit Ergebnisrückgang

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Hartmut Schick, der Leiter der Busparte der Daimler AG, Foto: Ronald Wittek/Archivbild

Stuttgart - Die schwierige Lage in Brasilien und den umliegenden Ländern dürfte den Gewinn von Daimlers Bussparte in diesem Jahr belasten.

"Unser Ergebnis wird 2015 voraussichtlich etwas niedriger ausfallen als 2014", sagte Sparten-Chef Hartmut Schick in Stuttgart. In Brasilien kämen zu der Wirtschaftsschwäche die deutlich schlechteren Finanzierungskonditionen für Käufer.

Der gesamte Absatz der Sparte werde 2015 stark von der weiteren Entwicklung in Südamerika abhängen. Wachstumsimpulse dürften vor allem aus Mexiko oder Indien kommen, so Schick.

Die Sparte hatte sich erst in den vergangenen beiden Jahren dank eines harten Sparkurses in die Gewinnzone gearbeitet. 2012 steckte das Daimlers Busgeschäft noch tief in den roten Zahlen.

Im vergangenen Jahr hatte Daimler Busses seinen operativen Gewinn um 60 Prozent auf 197 Millionen Euro gesteigert. Der Umsatz legte um drei Prozent auf 4,2 Milliarden Euro zu.

Weltweit verkaufte Daimler im vergangenen Jahr 33 200 Busse und Fahrgestelle weltweit - ein minimaler Rückgang um 500 Stück. Davon seien etwa 8800 komplette Busse gewesen, so Schick.

dpa

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