Deutsche Stahlproduktion bricht ein

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Die Stahlproduktion in Deutschland nahm in den ersten sechs Monaten des Jahres um 46,7 Prozent auf 8,15 Millionen Tonnen ab.

Wiesbaden - Die weltweite Wirtschaftskrise hat die deutsche Stahlproduktion im ersten Halbjahr des Jahres 2009 massiv einbrechen lassen.

Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sank die Produktion von Rohstahl um 43,5 Prozent auf 13,79 Millionen Tonnen.

Dies teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mit. Zuletzt sei im Mai und Juni 2009 jedoch eine leichte Erholungstendenz beobachtet worden. Die Hüttenwerke stellten bundesweit außerdem deutlich weniger Roheisen her. Die Produktion nahm in den ersten sechs Monaten des Jahres um 46,7 Prozent auf 8,15 Millionen Tonnen ab.

Weitere Infos:

www.destatis.de

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