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Spritpreise

Diesel immer teurer - Auto wird zum Standobjekt

Tanken wird ab 2022 teurer. Diesel hat zum ersten Mal die Marke von 1,60 Euro beim bundesweiten Tagesdurchschnitt überschritten. (Symbolbild)
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Diesel hat zum ersten Mal die Marke von 1,60 Euro beim bundesweiten Tagesdurchschnitt überschritten.

Diesel kostet erstmals mehr als 1,60 Euro. Und der Preis-Trend könnte weitergehen. Laut einer Umfrage überlegen jetzt viele Deutsche, sich beim Autofahren einzuschränken.

München - Diesel* hat zum ersten Mal die Marke von 1,60 Euro beim bundesweiten Tagesdurchschnitt überschritten. Am Dienstag kostete der Kraftstoff 1,601 Euro pro Liter, wie der ADAC am Mittwoch mitteilte.

Das sind 1,6 Cent mehr als vor Wochenfrist. Superbenzin der Sorte E10 schlug mit 1,672 Euro je Liter zu Buche, das sind 1,7 Cent mehr als vor einer Woche - zum Allzeithoch aus dem Jahr 2012 fehlen damit aber noch 3,7 Cent.

Der Dieselpreis folgt dem Ölpreis

Drastisch ist der Anstieg insbesondere beim Vergleich auf Jahressicht. Im Januar 2021 war Diesel im Monatsdurchschnitt noch fast 37 Cent pro Liter billiger als am Dienstag. Bei Super E10 beträgt der Unterschied gut 32 Cent.

Die Spritpreise folgen mit ihrem Anstieg dem Ölpreis, der zuletzt weiter zugelegt hatte. Und der Trend könnte weitergehen - am Mittwoch erreichten die wichtigsten Rohölsorten Brent und WTI siebenjährige Höchststände.

Deutsche wollen öfter auf das Autofahren verzichten

Als Reaktion auf die hohen Spritpreise lassen viele Deutsche öfter mal ihr Auto stehen. In einer Umfrage im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands sagten das einem Bericht des Internetportals „t-online“ zufolge 40 Prozent.

23 Prozent sparen an anderer Stelle, 14 Prozent denken über ein E-Auto* nach und 7 Prozent erwägen, ihr Auto ganz abzuschaffen. Allerdings sagten auch 25 Prozent, sie würden ihr Fahrverhalten nicht anpassen. (dpa)

*Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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