Einigung zwischen Griechenland, EU und IWF

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Erleichtert über die Einigung: der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou.

Athen - Die griechische Regierung hat sich mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und der EU auf ein Abkommen über milliardenschwere Finanzhilfen geeinigt.

Dies erklärte der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou am Sonntag in Athen. Griechenland müsse “große Opfer“ bringen, um eine Katastrophe abzuwenden, sagte der Regierungschef des vom Staatsbankrott bedrohten Landes. Er werde alles tun um zu vermeiden, dass Griechenland bankrott gehe, erklärte er weiter. Ausgabenkürzungen beträfen die Gehälter von Beschäftigten im öffentlichen Dienst sowie die Renten, kündigte er an.

apn

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