EnBW in den ersten neun Monaten weiter mit tiefroten Zahlen

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Deutschlands drittgrößter Energieversorger EnBW schreibt in den ersten neun Monaten 2014 tiefrote Zahlen. Foto: Uli Deck

Karlsruhe (dpa) - Der Karlsruher Energieversorger EnBW kämpft mit niedrigen Strom- und Gaspreisen und schreibt weiterhin tiefrote Zahlen. 770,6 Millionen Euro Minus meldete Deutschlands drittgrößter Energieversorger für die ersten neun Monate 2014.

Ein Jahr zuvor hatte der Konzern noch 234,1 Millionen Gewinn gemacht. Auf das Ergebnis drückten auch Sonderbelastungen: Im Juni musste EnBW eine Wertberichtigung für seine Kraftwerke in Höhe von 1,2 Milliarden Euro vornehmen.

Der Umsatz blieb von Januar bis Ende September zum Vorjahreszeitraum nahezu unverändert bei rund 15,5 Milliarden Euro. Dem Unternehmen machen wie seinen Konkurrenten die Folgen der Energiewende zu schaffen. EnBW fährt derzeit einen harten Sparkurs.

Mitteilung EnBW

EnBW-Quartalsfinanzbericht Januar bis September 2014

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