Getreideernte bricht um rund zwölf Prozent ein

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Berlin - Die Bauern ziehen eine dürftige Erntebilanz für dieses Jahr. Die Getreideernte falle mit rund 44 Millionen Tonnen um knapp 12 Prozent niedriger als im Vorjahr aus.

Das berichtete der Getreideexperte des Deutschen Bauernverbands, Klaus Kliem, am Mittwoch in Berlin. Damit liege die Ernte unter dem langjährigen Durchschnitt. Zunächst hatten die Bauern ein Minus von 10 Prozent erwartet. Die Trockenheit im Juni und Juli und der ergiebige Regen im August hätten die Ernte zu einer Zitter- und Verlustpartie gemacht, sagte Kliem. Neben Ertragseinbußen klagen die Bauern über schlechtere Qualität. Positiv sei die Entwicklung des Getreidepreises.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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