Japans Premier drängt Toyota zu Qualitätsverbesserung

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Ministerpräsident Yukio Hatoyama forderte bei einem Treffen mit Konzernchef Akio Toyoda diesen am Montag auf, die Qualitätskontrolle zu verbessern.

Tokio - Toyota muss acht Millionen Autos zurückrufen. In den USA sollen wegen Problemen mit den Bremsen 52 Menschen ums Leben gekommen sein. Das lässt auch die japanische Regierung nicht mehr kalt.

Die Pannenserie bei Toyota lässt auch die japanische Regierung nicht kalt. Ministerpräsident Yukio Hatoyama forderte bei einem Treffen mit Konzernchef Akio Toyoda diesen am Montag auf, die Qualitätskontrolle zu verbessern, um das verlorengegangene Vertrauen der Kunden zurückzugewinnen, wie die Nachrichtenagentur Kyodo meldete.

Toyoda sagte zu, dass sein Unternehmen transparenter und kundenorientierter werden wolle. Toyota muss weltweit mehr als acht Millionen Autos zurückrufen, um Gaspedale und Fußmatten zu richten. Drei von vier der betroffenen Autos sind in den USA zugelassen. Wegen kurzzeitig aussetzender Bremsen müssen knapp eine weitere halbe Millionen Hybridwagen in die Werkstätten. Die US-Behörde für Verkehrssicherheit bringt 52 Tote mit der Pannenserie in Verbindung.

dpa

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